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	<title>Die DiVa &#187; Liebesperlen</title>
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		<title>Dr. G. Gelb (1)</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 09:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon wieder sah sie das blaue Licht des Krankenwagens in der Einfahrt der Notaufnahme blinken, und vermutete ein Tatütata dahinter.
*Wieder eine Wohnung frei.* grunzt Dr. Gabriela Gelb. Schwester Viola blickt sie entgeistert an, die 20 Jahre als leitende Ärtzin der Chirugie im Klinikum St. Trudhilde nahe einer grösseren Kleinstadt und die letzten 5 in der Notaufnahme hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon wieder sah sie das blaue Licht des Krankenwagens in der Einfahrt der Notaufnahme blinken, und vermutete ein Tatütata dahinter.</p>
<p>*Wieder eine Wohnung frei.* grunzt Dr. Gabriela Gelb. Schwester Viola blickt sie entgeistert an, die 20 Jahre als leitende Ärtzin der Chirugie im Klinikum St. Trudhilde nahe einer grösseren Kleinstadt und die letzten 5 in der Notaufnahme hatten sie erstaunlich abstumpfen lassen.</p>
<p>*So, wollen wir mal sehen, was uns der Winter heute für Frakturen und innere Verletzungen reingeschneit hat.* Dr. Gelb richtet energisch ihren mintgrünen Kittel und stürzt schnellen Schrittes in Richtung Notfalleinfahrt in der der Krankenwagen bereits gestoppt hat. Schwester Viola hört Anweisungen; Intubieren, Zugang legen, x Milligramm hiervon, y Milligramm davon, Patient stabil.</p>
<p>Patient stabil, Schwester Viola atmet auf, sie wird hier nicht gebraucht, keine Angehörigen, kein Sterbender, keine Traumaopfer die Ihren Beistand brauchen könnten. Und Dr. Gelb scheint sie hier auch nicht nötig zu haben. Frau Dr- Gelb, scheint sie nie nötig zu haben. Aber die 5 Minuten in ihrer Nähe haben ihr gereicht. Sie standen so nah beeinander, dass Schwester Viola ihren Duft einatmen konnte. Eine Mischung aus seifenfreiem Duschgel, Jod, Desinfiktionsmittel und FCKW freiem Deodorant. Herrlich.</p>
<p>Wer hatte denn vor 35 Jahren ahnen können, dass alles so kommen würde? Schwester Viola, die damals noch Sylvia hiess jedenfalls nicht.</p>
<p>Schon als junges Mädchen wollte Sie ins Kloster, Gott dienen, Ruhe haben vor den Fingern des Nachbarn.</p>
<p>*Aber dann darfst du nie Kinder haben, niemals Jungs kennenlernen.* Mutter formulierte es als Wahrnung, für Viola klang es grossartig. Helfen, anderen helfen, im Garten gärtnern und beten. So sei es. Also klopfte sie eines Tages an die Tür des Klosters St. Trudhilde, nahe der grösseren Kleinstadt. Die Jahre waren hart, aber grossartig. Für Viola war klar dass für Sie nur ein Platz in der klinischen Seelsorge des angeschlossenen Privatklinikums in Frage kam, die Sterbenden auf ihrem letzten Weg begleiten, den Kranken Mut zusprechen, Zuversicht in die eigene Gesundheit und die heilende Kraft des Glaubens zu geben, das war ihre Welt.</p>
<p>5 Jahre war sie Seelsorgerin, sie wurde schnell anerkannt und bald kamen die älteren Schwestern und baten Sie um Rat, nie harderte Sie, nicht bis Frau Dr. Gabriela Gelb ihre Stelle als Assistenzärztin antrat.</p>
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		<title>Meine Mutter hatte Recht</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 16:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Tagesschau, jeden Abend die Tagesschau. Immer diese schlimmen Bilder, denkt sie. Aber er will es so, jeden Abend. Es interessiert Sie nicht. Sie steht auf verlässt das Sofa, dass ihre Eltern ihnen zur Hochzeit vor gut 45 Jahren geschenkt haben. Bei Aufstehen fällt ihr Blick auf seine Glatze, dieses wiederlich glänzende Fleischmütze auf seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tagesschau, jeden Abend die Tagesschau. Immer diese schlimmen Bilder, denkt sie. Aber er will es so, jeden Abend. Es interessiert Sie nicht. Sie steht auf verlässt das Sofa, dass ihre Eltern ihnen zur Hochzeit vor gut 45 Jahren geschenkt haben. Bei Aufstehen fällt ihr Blick auf seine Glatze, dieses wiederlich glänzende Fleischmütze auf seinem Kopf, der  graubraune Haarkranz, die Nackenwülste. Sie atmet tief ein und verlässt die gute Stube um sich dem Abendessen zu widmen. Kartoffeln und Kohl, das mag er so gerne, sagt er und seine Mutter hat das auch immer gekocht, besser, sagt er. Hätte Sie doch auf ihre Mutter gehört und Wilhelm Ulrich geheiratet, der hatte so nette Eltern und schönes volles Haar. Doch er hatte ja unbedingt weitermachen müssen damals, dieser dumme Junge, obwohl sie ihm erklärt hat das er ihn vorher rausziehen soll. So hat ihr das Käthe Drubowski, ihre beste Freundin, erklärt. Die ist mit jedem in die Scheune, damals. Er war ihr erstes Mal, damals. Und sofort wurde Sie schwanger. Mit Karl- Heinz.</p>
<p>Sie muss an die Ex- Frau Ihres Sohnes denken, die konnte auch nicht kochen. So richtig vom Fleisch gefallen ist er, der Karl- Heinz. Gott sei Dank, hat sie ihn verlassen, dieses grossbusige Miststück, bestimmt wegen eines Anderen, und ob das Kind von ihm ist, das soll die auch erstmal beweisen.</p>
<p>*Ich geh noch schnell aufn Pils ins Eck* ruft er aus dem Flur. Sie ist entsetzt, das Essen ist doch bald fertig, nie redet er mit ihr, geht immer ins Eck und kommt stinkend und betrunken wieder nach hause. Sie schreit ihn an, wieder, in der Hoffnung er bliebe. Die Tür fällt ins Schloss. Sie legt den Kochlöffel in die Spüle, schaltet den Herd ab, verlässt die Küche und geht ins Badezimmer an den Medikamentenschrank. Da sind die Schlaftabletten die sie während ihrer Zeit als Schwester im Altersheim mitgenommen hat.</p>
<p>Er biegt um die Ecke in die graue Strasse in der sie wohnen, torkelt ein wenig, kneift die Augen zusammen. Warum steht denn da vor dem Haus ein Krankenwagen, die Nachbarn haben sich wohl wiedermal auf die Kappe gegeben denkt er. Er dreht um und beschliesst nochmal ins Eck zu gehen. Hat ja doch keinen Sinn zuhause, sie ist ja eh wieder nur sauer auf ihn.</p>
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		<title>Grippe de cochon im Plattenladen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 08:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Madame Anique]]></category>
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		<description><![CDATA[Die DiVa sitzt an Ihrer Prilblumen Empfangstheke und siniert über Sinn und Unsinn von Vorstellungsgesprächen, denn gestern hat Sie sich vorgestellt, beim Metzger und beim Bäcker, aber irgendwie war nicht Ihr Tag gestern, also weiss Sie nicht ob Metzger Schwattenwiler und Bäcker Hohlbein Ihr auch in Zukunft die heissgeliebten Baukasten Frikadellenbrötchen freihaus liefern werden.
Draussen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die DiVa sitzt an Ihrer Prilblumen Empfangstheke und siniert über Sinn und Unsinn von Vorstellungsgesprächen, denn gestern hat Sie sich vorgestellt, beim Metzger und beim Bäcker, aber irgendwie war nicht Ihr Tag gestern, also weiss Sie nicht ob Metzger Schwattenwiler und Bäcker Hohlbein Ihr auch in Zukunft die heissgeliebten Baukasten Frikadellenbrötchen freihaus liefern werden.</p>
<p>Draussen ist es grau-blau und die Sonne strahlt in Strömen durch den glitzernden Regen, als die sich die Tür meckernd öffnet.  Hinein kommen High Heels, ein Bleistiftrock mit rotem Blazer und ein dicker schwarzer Schal mit dunkelbrauner Lockenmähne aus dem es röchelt und hustet.</p>
<p>*Madame DiVa, isch bin krank! Isch besoin ein Tee et ein Aspirin et..* Madame Anique niesst damenhaft, hustet elegant hinterher und sinkt auf Ihre Chaiselongue. *Isch glaube isch abe die Grippe de cochon, aber die übsche junge mexicanische Model des dessous, die musste isch einfach aben, mon dieu der war so&#8230;* Madame Anique schneuzt in Ihr seidenes Taschentuch, legt sich zurück und schliesst die fieberglänzenden Augen.</p>
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		<title>Die DiVa: Stellen Sich sisch nischt so an, cherie!</title>
		<link>http://diediva.com/2009/06/die-diva-stellen-sich-sisch-nischt-so-an-cherie/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 09:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Tagen schon ist es dunkel im Plattenladen. Die DiVa hat den purpurnen Vorhängen verboten sich zu öffnen und die Prilblumen an ihrer Empfangstheke lassen die Köpfe hängen. Genau wie die Dame, doch irgendwie lässt Sie das Gefühl nicht los, dass diese Haltung nicht zu ihr passt. Sie blinzelt durch den kleinen Schlitz unter der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Tagen schon ist es dunkel im Plattenladen. Die DiVa hat den purpurnen Vorhängen verboten sich zu öffnen und die Prilblumen an ihrer Empfangstheke lassen die Köpfe hängen. Genau wie die Dame, doch irgendwie lässt Sie das Gefühl nicht los, dass diese Haltung nicht zu ihr passt. Sie blinzelt durch den kleinen Schlitz unter der Eingangstür durch und sieht die Spitze von Madame Aniques High Heel nervös auf und ab wippen. *Isch kann Sie sehen, Cherie, ouvrez la verdammte porte!*</p>
<p>Die DiVa tut wie Ihr geheissen. Madame Anique betritt energisch den Plattenladen, hinter Ihr trippelnd Püppi und Lotte.</p>
<p>*Lott, ma petite, du offnest die Jalousie an die Fenster et gibst Wasser zu die Blumen! Mon dieu, quelle Chaos!*</p>
<p>*Püppi, du siehst die Aare von die Madame DiVa! Wir müssen machen etwas, du machst ein Manikür ein Pedikür et ein schöne Frisur!*</p>
<p>*Et vous, Madame DiVa, vous reissen sisch jetzt ensemble! Mon dieu, das ist doch garnischt Ihr Art!*</p>
<p>*Ja, werte Madame Anique, ich weiss* antwortet die DiVa während Püppi um Sie herumspringt und zuppelt.*Ich weiss, es ist Zeit, wir müssen wieder neu anfangen, so geht das nicht weiter!* Sie blinzelt in die Sonne. Wie schön das ist.</p>
<p>*Was isn überhaupt passiert?* grölt Lotte unter dem Popmusikregal hervor<span id="more-341"></span></p>
<p>*Ach Kinder, was soll ich euch sagen, es war wie so oft der völlig nichtige Tropfen der das Fass zum überlaufen brachte, und plötzlich sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr und, und, und&#8230;*</p>
<p>*Stellen Sie sisch nischt so an, cherie, wir sind all la pour vous. Monsieur Pilsener und Wagner kaufen gerade die Essen und boissons für die nächste Party et Olpe&#8230;Mon dieu, Lott Olpe nous avons oublié Olpe!*</p>
<p>Die DiVa muss lachen, sich schütteln, Tränen laufen Ihr die Wangen runter! Da hat Sie Wochen damit verbracht darüber nachzudenken wie Sie sich besser, schöner und neuer machen kann. Und dann kommen diese Ihre Stammkunden und zeigen Ihr: Sie ist gut so, genauso wie Sie ist, aber nur mit ihnen zusammen.</p>
<p>Sie richtet sich die Haare, zieht den Lippenstift nach und beginnt die Prilblumen an der Empfangstheke zu giessen. Es ist schön wieder die Alte zu sein.</p>
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		<title>Die DiVa braucht eine Pause</title>
		<link>http://diediva.com/2009/05/die-diva-braucht-eine-pause/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 20:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Werte Leserschaft,
der Plattenladen steckt Mitten in der Wirtschaftskrise. Die Geschäfte laufen nicht mehr so wie sie sollten.
Nein, um ehrlich zu sein, steckt vor allem die Delinquentin in einer tiefen Sinnkrise. Es gibt Momente da kennt nichtmal die DiVa die Antwort auf die für Sie alles entscheidenen Fragen. Nun ist dieser Moment gekommen. Sie muss sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werte Leserschaft,</p>
<p>der Plattenladen steckt Mitten in der Wirtschaftskrise. Die Geschäfte laufen nicht mehr so wie sie sollten.</p>
<p>Nein, um ehrlich zu sein, steckt vor allem die Delinquentin in einer tiefen Sinnkrise. Es gibt Momente da kennt nichtmal die DiVa die Antwort auf die für Sie alles entscheidenen Fragen. Nun ist dieser Moment gekommen. Sie muss sich hinterfragen, verändern, nicht zurückschauen. Doch auch das nach vorne sehen ist im Moment kaum möglich. Daher verabschiede ich mich für einen Moment. Wie lange dieser Moment dauert? Fragen Sie mich nicht, manchmal passieren Dinge schneller als man sie begreifen kann. Lebenssituationen ändern sich, Menschen ändern sich, scheitern an ihren eigenen Ansprüchen und Wünschen.</p>
<p>Ich werde Sie vermissen und bin hoffentlich wieder bald unter Ihnen. Bleiben Sie mir gewogen, vergessen Sie mich nicht. Ich komme wieder, schöner und besser als zuvor.</p>
<p>Herzlichst und von Herzen</p>
<p>Ihre DiVa</p>
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		<title>Madame Anique erklärt die Liebe: oder es ist nicht immer was es ist</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 10:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebesperlen]]></category>
		<category><![CDATA[Madame Anique]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenladen]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksal]]></category>

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		<description><![CDATA[Als die DiVa heute morgen den Plattenladen betrat erfrohr ihr das leicht verklärte Lächeln umgehend im Gesicht. Madame Anique richtet sich auf, tupft sich mit Ihrem bordeaux-roten Seidentaschentuch die schwarzverlaufenden Linien unter den Augen weg, richtet Ihren schwarzen Bleistiftrock und scheitert am Versuch eines Lächelns.
*Mon dieu, Madame DiVa, vous mit Ihnen abe isch garnischt calculé. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als die DiVa heute morgen den Plattenladen betrat erfrohr ihr das leicht verklärte Lächeln umgehend im Gesicht. Madame Anique richtet sich auf, tupft sich mit Ihrem bordeaux-roten Seidentaschentuch die schwarzverlaufenden Linien unter den Augen weg, richtet Ihren schwarzen Bleistiftrock und scheitert am Versuch eines Lächelns.</p>
<p>*Mon dieu, Madame DiVa, vous mit Ihnen abe isch garnischt calculé. Sie wollten doch nach <a href="http://www.frauvonwelt.com/?p=734">Colonge</a>, zu die wunderbare Abend mit die wunderbare lesende Menschen.*</p>
<p>*Nein liebe Madame Anique, das ist erst am Wochenende, aber jetzt sagen Sie mal was ist denn mit Ihnen los? Haben Sie etwa geweint? Sie, die personifizierte Contenance?*</p>
<p>*No, no, ma cherie, isch abe nur&#8230; isch, wissen Sie, isch atte ein Fliege in die Auge. Ne vous tracassez pas.*</p>
<p>Eine DiVa weiss wann es Zeit ist, den Laden zu schliessen und einen starken Kaffee zu brühen. Sie weist Madame Anique den Platz auf Ihrer Chaiselongue zu, deren sprachfördernde Wirkung über die Grenzen des Plattenladenlandes hinaus bekannt ist.</p>
<p>Wenige Minuten nachdem Sie den duftenden Kaffee mit einem Schuss Congnac aus Ihrem silbernen Flachmann verfeinert hatte, lehnt sich Madame Anique zurück und beginnt zu erzählen.<span id="more-38"></span></p>
<p>Die DiVa beschliesst die Geschichte der Dame so in Ihr Tagebuch zu schreiben:</p>
<p>Vor langer Zeit, als eine Zigarette in der Hand noch die Taube auf dem Dach war, und Cary Grant mit Ginger Rogers über Parkettböden flog, lebte eine reizende junge Mademoiselle Anique in New York. Anique war glückliches Revue Girl und verdrehte den Herren die Köpfe bis zum perfekt geknüpften Krawattenknoten. Sie führten Sie aus, in die schönsten Etablissements, Tanzcafés und elegantesten Restaurants.<br />
Führte Sie eine Zigarette an die roten Lippen erstrahlte der Raum sofort in benzinfeuerzeuggeschwängertem Licht. Der Champus floss in Strömen, der Kaviar türmte sich auf perlmuttenen Löffeln.<br />
Eines Nachts als sie das <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Paramount_Theater_(New_York_City)">Paramount Theater </a>mit müden Füssen verliess wurde Sie von einer Grupper junger schöner Menschen in ein Tanzlokal eingeladen. Ein attraktiver blauäugiger Mann der sich ihr nie vorstellte forderte sie zum Tanz auf. Sie verbrachten wenige wilde Tage zusammen, bis Mademoiselle Anique beschloss wieder Ihrer Wege zu gehen. Der Strauss weisse Rosen, der Sie kurz darauf zusammen mit einer Langspielplatte des schönen jungen Mannes, erreichte verwirrte Sie sanft. Er habe Ihr ein Lied geschrieben: &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=vhO3NynS9FI"><em><strong>You got my head</strong></em></a>, cherie&#8221; schrieb Frank damals auf einen kleinen leicht vergilbten Zettel.</p>
<p>Die Jahre gingen ins Land und Mademoiselle Anique verschlang schöne junge Liebhaber in gleicher Kadenz wie Sie <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mary_Jane_(shoe)">Mary Janes </a>durchtanzte.</p>
<p>Doch dann, nach einer Revue, als sie hungrig im gleissenden Licht eines Hot Dog Standes, mit verschmiertem Make- up und verrutschten Kopfschmuck, einen Chilli-Dog verschlang, sollte sich alles ändern, ihr Herz sollte stehen bleiben und nie wieder im selben Rythmus schlagen.</p>
<p>*Boy, get me some onions, hurry pinhead!* brüllte der fett-fettige Hot Dog Verkäufer in Richtung einer siffigen kleinen Tür direkt neben dem Stand. Kaum eine Minute später stand ein verdreckter Junge in Mademoiselle Aniques Alter, mit einem Eimer gehackter Zwiebeln vor ihr. Nie wird Sie dieses Lächeln vergessen, diese warmen braunen Augen. Alles verschwand, der Hot Dog Stand, der fett-fettige Verkäufer, die schmerzenden Füsse und der Boden unter Ihnen.<br />
*Triff misch an die Entrée zu die Central Park, Mademoiselle.* raunte er bevor er unter Flüchen des fett-fettigen Mannes wieder in der kleinen siffigen Tür verschwand.</p>
<p>Béranger hatte vor wenigen Monaten Frankreich verlassen um sein Glück im Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu versuchen. Musiker wollte er werden, ganz gross rauskommen, mit Frank Sinatra auf der Bühne stehen, er schlief hinter der kleinen siffigen Tür und wartete auf die Erfüllung seines Traums.</p>
<p>Im Sternenlicht des Central Parks dann war es um Mademoiselle Anique geschehen. Wie sie Ihn liebte, seinen drahtige junge Körper, seine Ideale, den Geruch seiner Haare. Drei Tage und Nächte verbrachten Sie in Mademoiselle Aniques kleinem Appartment in Brooklyn. Als er sie verliess versprach er anzurufen. Drei Tage und Nächte wartete Anique vor dem Telefon, schlief nicht, ass nicht, dachte nur an ihn. Er rief nie an. Sie wartete, erbrach sich ständig und Ihre Tanzkostüme begannen um die Taille zu zwicken. Merklich runder fand Sie ihn wieder, den Hot Dog Stand mit dem fett-fettigen Verkäufer.<br />
*That french fool, you mean? Damned, this boy was useless, left to become a singer! Wait, he left you a note&#8230; well, as far as I see it wasn`t the only thing he left you, aight!*</p>
<p>Auf dem Zettel stand eine Adresse in Frankreich. Er hatte Sie verlassen ohne ein Wort, das würde Sie nicht hinnehmen. Mademoiselle Anique holte all Ihr Geld von der Bank, packte Ihren Koffer und machte sich auf den Weg in das kleine Städtchen im Elsass. Zwei Tage später stand Sie erschöpft und zitternd vor einem kleinen heruntergekommenen Haus, klopfte, sah seine Augen aber nicht sein Lächeln und alles wurde schwarz. Als sie Tage später in einem weissen frischen Bett wieder aufwachte, brachte die Krankenschwester gerade das Essen.</p>
<p>*Sie müssen etwas essen, Kindschen. Sie brauche force, maintenant! Je suis desolé, pour l`enfant. Vous avez quelq`un? Sie atten kein Besuch seit die fremde jung Mann sie hat gebracht, er at nischt gesagt sein Nom.*</p>
<p>In diesem Moment beschloss Madame Anique nie wieder zu lieben, Männer zu Ihrem Vergnügen zu benutzten und sie auf Rosen zu betten und mit High Heels zu zertreten.</p>
<p>*Nun, Madame DiVa, nun vous savez, isch war nischt immer was isch bin eute. Aber eute, eute ist le jour an dem ein Leben ist geendet und ma nouvelle Leben at begonnen.*</p>
<div class="item_footer">
<p><small><a href="http://www.diediva.com/index.php/2009/05/12/madame-anique-erklaert-die-liebe-oder-al">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></div>
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		</item>
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		<title>Pilsener, oder: Krise ine Wirtschaft, ach wat Bier trinkense imma!</title>
		<link>http://diediva.com/2009/04/pilsener-oder-krise-ine-wirtschaft-ach-wat-bier-trinkense-imma/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 18:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lieblingsmenschen]]></category>
		<category><![CDATA[Pilsener]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenladen]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich kam Post in den Plattenladen, der werte Herr Winkel machte DiVa und die Stammkundschaft darauf aufmerksam, irgendwas war da in den letzten Monaten.
*Nich das wa ignorant tun, wonich woll, aba wissta wat kinnings, misch tangiert dat Krise inne Wirtschaft irschendwie sowat vom peripher. Mir jet et trotzdem jut.*
Pilsener nimmt einen grossen Schluck seines liebsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich kam Post in den Plattenladen, der werte <a href="http://www.whudat.de">Herr Winkel</a> machte DiVa und die Stammkundschaft darauf aufmerksam, irgendwas war da in den letzten Monaten.</p>
<p>*Nich das wa ignorant tun, wonich woll, aba wissta wat kinnings, misch tangiert dat Krise inne Wirtschaft irschendwie sowat vom peripher. Mir jet et trotzdem jut.*</p>
<p>Pilsener nimmt einen grossen Schluck seines liebsten Gerstensafts, nimmt Hammer und Nagel zur Hand und kloppt ein neues Bild an die Wand.</p>
<p>*So, werte Lesers, jez machense ma mit und drückense auf dat <a href="http://fotowettbewerb.leinwandfoto.de/index.php/contests/galerie_detail/532"><strong>kleene Monsta</strong><em></em></a></p>
<div class="image_block"><img src="http://w53.ch/divablog/media/blogs/all/3388114747_2c056b8d9f.jpg" alt="" width="500" height="333" /></div>
<div class="item_footer"></div>
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		<title>Mit allen Sinnen sinnlich</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 13:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Liebesperlen]]></category>
		<category><![CDATA[physische Interaktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Da sitzen Sie nun, wie vor vielen Jahren viele Jahre lang. Begr&#252;sst wie alte Fremde, die Gespr&#228;che als sei nie etwas zwischen ihnen gewesen. Und doch, da ist es wieder dieses Gef&#252;hl, diese Lust, dieser Hunger. 
Er sieht sie an, gealtert ist sie, aber immernoch so strahlend und sch&#246;n wie einst. Sie betrachtet ihn unauff&#228;llig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da sitzen Sie nun, wie vor vielen Jahren viele Jahre lang. Begr&#252;sst wie alte Fremde, die Gespr&#228;che als sei nie etwas zwischen ihnen gewesen. Und doch, da ist es wieder dieses Gef&#252;hl, diese Lust, dieser Hunger. </p>
<p>Er sieht sie an, gealtert ist sie, aber immernoch so strahlend und sch&#246;n wie einst. Sie betrachtet ihn unauff&#228;llig von oben bis unten, schon damals war sie beeindruckt von seiner Gr&#246;sse, seinem jugendlichen Schalk, seinen warmen braunen Augen und seinem Geruch, oh Gott dieser Geruch! Minuten vergehen, still, fast verlegen schauen Sie auf das was vor Ihnen liegt. <br />
Dann &#252;bermannt es sie, sie k&#246;nnen nicht anders, st&#252;rzen sich in den Genuss. <br />
Wie hat er sie vermisst, die frischen Knospen, die Vollmundigkeit auf den Lippen und dieses zarte rosafarbene Fleisch. Er genisst ihn auf den Geschmack, diesen einzigartigen wie er ihn nur von ihr kennt, einzigartig herbs&#252;ss, schmeckt die Aromen, ein Genuss.</p>
<p>Sie ist versunken, geniesst, wie lange ist es her. Kurz nur schaut sie ihn an, sieht sein vertrautes Gesicht, die leidenschaftliche Anspannung, das schelmische Grinsen, sie legt den Kopf in den Nacken, sieht den Kerzenschein durch halbge&#246;ffnete Augen und st&#246;sst einen leisen S&#228;ufzer aus. Wie gut das ist, als seien sie noch die Selben. Das konnten Sie schon immer gut.</p>
<p>Er taucht auf, sieht Sie an und muss unwillk&#252;rlich l&#228;cheln. </p>
<p>*Gehen wir r&#252;ber aufs Sofa?* fragt er.</p>
<p>Sie nickt.</p>
<p>Dann legen Sie Messer und Gabel nieder, stehen auf und verlassen den Tisch. </p>
<p>Auf dem Sofa, so heisst es sind sie nie angekommen.</p>
<div class="item_footer">
<p><small><a href="http://www.diediva.com/index.php/2009/03/04/mit-allen-sinnen-sinnlich">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p>
</div>
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		<title>Lotte oder eine Datingreview</title>
		<link>http://diediva.com/2009/02/lotte-oder-eine-datingreview/</link>
		<comments>http://diediva.com/2009/02/lotte-oder-eine-datingreview/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 14:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebesperlen]]></category>
		<category><![CDATA[Lotte]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenladen]]></category>
		<category><![CDATA[physische Interaktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Lotte l&#228;sst die Beine baumeln, vom Stuhl in der Ecke hinter dem Volksmusikregal. Sie hat die Stricknadeln beiseite gelegt. Noch ist Sie sehr bewegungsgehemmt in Ihrem bunten Wollkn&#228;uel. Aber mehr, mehr kann Sie im Moment wirklich nicht wegstricken, daf&#252;r sind die Knoten zu fest gezurrt, die F&#228;den zu verheddert, nun ja, Sie arbeitet dran.Doch jetzt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lotte l&#228;sst die Beine baumeln, vom Stuhl in der Ecke hinter dem Volksmusikregal. Sie hat die Stricknadeln beiseite gelegt. Noch ist Sie sehr bewegungsgehemmt in Ihrem bunten Wollkn&#228;uel. Aber mehr, mehr kann Sie im Moment wirklich nicht wegstricken, daf&#252;r sind die Knoten zu fest gezurrt, die F&#228;den zu verheddert, nun ja, Sie arbeitet dran.<br />Doch jetzt, jetzt ist Zeit, Zeit an die Decke mit dem sch&#246;nen Rasen und den G&#228;nsebl&#252;mchen zu schauen und das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen.<br />Ein Jahr ist es nun her, dass Sie dem tollsten Stricker auf Wiedersehen gesagt hat. Seine Muster waren so gleichm&#228;ssig, einheitlich, gradlinig und der Schal schien nicht mehr zu Lottes Garderobe zu passen. Ein Jahr in dem sie vielen M&#228;nnern die Stricknadeln in die Hand gedr&#252;ckt, sie aber mindestens genauso viel wieder weggenommen hat, noch vor der ersten Masche. Sie &#252;berlegt&#8230;</p>
<p><strong>Der perverse Engl&#228;nder:</strong><br />Eloquent, intelligent, wesentlich &#228;lter und bereits nach dem ersten Date disqualifiziert mit dem Satz: *I feel like liking you&#8230; I could definitly imagine you doing me from behind.*<br />Stricknadel eingepackt lassen und Bilder aus dem Kopf verbannen.</p>
<p><strong>Das bindungsver&#228;ngstigte Landei :</strong><br />Date 1:<br />Landei: Du bist die tollste Frau der Welt, unsere Kinder werden wundersch&#246;n!<br />Lotte: Oha, immer sch&#246;n langsam, wollen wir nicht erstmal gucken wie das mit dem machen klappt?<br />Meldung vor Date 2:<br />Landei: Ich kann das alles nicht, kann dich nicht treffen, verschwinde jetzt ins Ausland<br />Lotte: Erbsenei<br />Stricknadeln eingepackt lassen, sich am Kopfkratzen.</p>
<p><strong>Der neurotische Turnbeutelvergesser:</strong><br />Sch&#246;ne Augen, nettes l&#228;cheln, beim ersten gemeinsamen Spaziergang in Wut ausgebrochen weil an einem sonnigen Sonntag am Fluss andere Menschen hinter Lotte und ihm herliefen.<br />Stricknadel eingepackt lassen, weit vor ihm herlaufen.</p>
<p><strong>Der Schafsch&#252;tze:</strong><br />Attraktiv, lustig, &#228;lter mit Anhang.<br />Konversation nach einigen gemeinsamen Monaten: *Du bist so jung und willst bestimmt mal Kinder und dann verl&#228;sst du mich!*<br />Lotte: *Warum?*<br />Schafsch&#252;tze: *Ich bin ein Wallach*<br />Stricknadeln einpacken und weggaloppieren.</p>
<p>Und dann, dann pl&#246;tzlich kam einer dem gab sie die Stricknadel wieder, aber das ist <a href="http://darfmandas.blogspot.com/2009/01/lotte-oder-entwirrungen-auf.html">Geschichte</a>.</p>
<div class="item_footer">
<p><small><a href="http://www.diediva.com/index.php/2009/02/19/lotte-oder-eine-datingreview">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p>
</div>
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		<title>Anique oder Liebeskugeln zur Isolationsförderung</title>
		<link>http://diediva.com/2009/02/anique-oder-liebeskugeln-zur-isolationsforderung/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 12:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebesperlen]]></category>
		<category><![CDATA[Madame Anique]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenladen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die DiVa sass wie so oft an Ihrer Plattenladentheke und machte sich Gedanken über dieses und jenes, nun ja eigentlich mehrheitlich über jenes, aber das soll hier nicht Thema sein. Jedenfalls jagdte Sie einem ihr unermesslich messbarem Einfall hinterher, als Sie das violettgeblühmte Velourstelefon anschrie. *Verfluchtes Jamba- Top- Spar- Abo* murrte die Dame und hob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die DiVa sass wie so oft an Ihrer Plattenladentheke und machte sich Gedanken über dieses und jenes, nun ja eigentlich mehrheitlich über jenes, aber das soll hier nicht Thema sein. Jedenfalls jagdte Sie einem ihr unermesslich messbarem Einfall hinterher, als Sie das violettgeblühmte Velourstelefon anschrie. *Verfluchtes Jamba- Top- Spar- Abo* murrte die Dame und hob den Hörer.</p>
<p>*Madame DiVa, ier sprischt Madame Anique, vous etes la?*</p>
<p>Die DiVa schaute verwirrt zum Vorhang. * Madame Anique, wie können Sie&#8230; wie sind Sie?*</p>
<p>*Papperlapapp Madame DiVa, isch bin in meine Appartement, seit drei jours isch kann die Aus nischt mehr verlassen! Sie müssen elfen!*</p>
<p>*Aber was ist denn passiert, Madame Anique? Beruhigen Sie sich, fangen Sie von vorne an!*</p>
<p>*Wissen Sie, isch atte ein gute Freundin, die Madame Beate, und in die Zeit von die ippies, wollte Madame Beate alle Frauen glücklisch machen, so sie ist gegangen und hat erfunden die joujou für die Frau.<br />Sie at erfunden die Stab mit la Vibration, die ohne Vibration und die Boules d`amour. Und weil isch und die Madame Beate beste copines waren, hat sie mir der prototype für die boules d`amour gegeben. Nun isch abe letzte Woche die kleine Packet wieder gefunden und da isch Madame Beate immernoch eine Antwort schuldisch bin, abe isch diese&#8230;comment dit&#8230; probiert.*</p>
<p>*Und was, werte Madame Anique hindert Sie nun daran das Haus zu verlassen?*fragte die DiVa mit heissen Ohren und kühlem Kopf.</p>
<p>*Sie wissen jedes Mal wenn isch die escaliers erunter gehe und an die porte ankomme, mein Össschen ist ganz nass. Alors, isch muss wieder hoch für die Össschen zu wechseln, dann isch gehe wieder runter, wieder ist meine Össschen nass, et voilà! Verstehen Sie mein Misère?*</p>
<p>*Im Zweifelsfall, Madame, machen Sie es wie beim fallschirmspringen, ziehen Sie an der Leine bevor sie unten ankommen.*</p>
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		<title>Herr Wagner oder die unerträgliche Leichtigkeit des Seins</title>
		<link>http://diediva.com/2009/02/herr-wagner-oder-die-unertragliche-leichtigkeit-des-seins/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 11:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebesperlen]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenladen]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksal]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Püppis fulminanten Auftritt ist wieder etwas Ruhe in den Plattenladen eingekehrt. Auf dem Sonnendach tummeln sich friedlich disskutierend die Weihnachtslieder: Thema darf man mit Fönfrisuren und Fallschirmseidebloussons Gesungenes wirklich Weihnatslied nennen, aber das soll Thema an anderer Stelle sein.
Lotte strickt weiter, scheint vor und rückwärts zu kommen, Pilsener lallt und sucht was zum headbangen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Püppis fulminanten Auftritt ist wieder etwas Ruhe in den Plattenladen eingekehrt. Auf dem Sonnendach tummeln sich friedlich disskutierend die Weihnachtslieder: Thema darf man mit Fönfrisuren und Fallschirmseidebloussons Gesungenes wirklich Weihnatslied nennen, aber das soll Thema an anderer Stelle sein.</p>
<p>Lotte strickt weiter, scheint vor und rückwärts zu kommen, Pilsener lallt und sucht was zum headbangen, Frau Anique trällert fröhlich hinterm Vorhang, und Olpe, ja Olpe tut was immer Olpe tut.<br />Die DiVa überblickt die Situation wie eh und je mit der nötigen Souveränität von Ihrer prielgeblümten Empfangstheke aus.<br />Langsam und nahe zu bedächtigt öffnet sich die Tür, das *Esistjemandreingekommen*Glöckchen über dem Eingang traut sich schier nicht zu klingeln. Herr Wagner tritt ein, die DiVa erschrickt. *Mein Lieber, wie sehen Sie denn aus?*</p>
<p>Augenringe schwarz und tief wie Ingrid Bergmanns Seele, RAF rotgeweinte Augen, aschfahle Haut und Mundwinkel die an den Schlüsselbeinen festgetackert zu sein scheinen, um Herrn Wagners Gesicht nur im Ansatz zu beschreiben bräuchte es Negatismen zu Hauf.</p>
<p>*Aber Err Wagener, mon dieu, sie schöne Mann, qu`est-ce-que vous passiert?*flötet Frau Anique durch die alabasterfarbene flocksamtene Hängeware.</p>
<p>*Ich, Ich, Ich* er bringt es kaum hervor, *Ich war einfach bedingungslos glücklich* spricht es und kann die salzigen Sturzfluten kaum noch halten.</p>
<p>Da war Sie wieder, wusste die DiVa, die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, hatte Herrn Wagner ein erneutes Mal eingeholt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schokososse oder Schlagsahne?</title>
		<link>http://diediva.com/2009/01/schokososse-oder-schlagsahne/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 14:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kopfkino]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesperlen]]></category>
		<category><![CDATA[physische Interaktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die DiVa hat Langeweile und denkt limbisch, libisch und aphrodisisch. 

Sie hat sich viele Gedanken gemacht w&#228;hrend des Jahreswechsels. Nicht nur porn&#246;se versteht sich, b&#246;se wer b&#246;ses denkt. Nein, um den Stellenwert der horizontal, vertikal und &#252;berhaupt Nahkampfakrobatik in ihrem Leben. 

Fact ist, Sexualit&#228;t hatte immer einen hohen Stellenwert in Ihrem Leben. Klar ist, Beziehungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die DiVa hat Langeweile und denkt limbisch, libisch und aphrodisisch. </p>
<div></div>
<div>Sie hat sich viele Gedanken gemacht w&#228;hrend des Jahreswechsels. Nicht nur porn&#246;se versteht sich, b&#246;se wer b&#246;ses denkt. Nein, um den Stellenwert der horizontal, vertikal und &#252;berhaupt Nahkampfakrobatik in ihrem Leben. </div>
<div></div>
<div>Fact ist, Sexualit&#228;t hatte immer einen hohen Stellenwert in Ihrem Leben. Klar ist, Beziehungen mit Orgasmusj&#228;gern, Kunstturnern, Kostver&#228;chtern und &#252;berhaupt Menschen die einfach physiologisch nicht passen, sind v&#246;llig undenkbar. Und doch, um es vollkommen zu verkomplizieren, steht die eigene Libido nicht im Mittelpunkt.</div>
<div></div>
<div>Fact ist auch, Sie hat viel probiert, experimentiert, abgelehnt und angenommen. Aber wie hat Oma damals schon bei Kaps mit Gehacktes gesagt, sieht unappetitlich aus, schmeckt aber toll. Und man soll ja den Alten Glauben schenken.</div>
<div></div>
<div>N&#228;chster Fact, bereut hat sie dabei nichts, gezwickt hat auch nichts was nicht h&#228;tte zwicken, ziehen oder schallern sollen. </div>
<div></div>
<div>Sie hat 2-3 Mal herzlich gelacht, im Gegensatz zum jeweiligen Sexualpartner, Sie hat manchmal gezittert, geschrien vor Freude versteht sich, und einige der Metallstangen an Ihrem Bett sind mittlerweile nicht mehr in der vom Ikea Designer angedachten Form. </div>
<div></div>
<div>Fact ist aber auch, eines kann Sie nie ausprobieren, und wenn Sie sich auf den Kopf stellt (- das, &#252;brigens, ist auch noch pendent) Sie kann niemals Sex haben wie ein Mann. Wenn Sie einen Wunsch von der Penetrationsfee freih&#228;tte w&#252;rde Sie sich einen Penis w&#252;nschen, nicht irgendeinen versteht sich, aber darauf soll hier nicht weiter eingegangen werden. Und dann, M&#252;tter haltet eure T&#246;chter, S&#246;hne und euch selber fest. </div>
<div></div>
<div>Die Dame, nein, der Herr, w&#252;rde durch die Welt wandern, sich die sch&#246;nsten Menschen suchen, und mit denen aber sowasvon alles ertesten auch das mit demKopfstand, f&#252;r irgendwas muss die angeeignete Yogapraxis ja gut sein.</div>
<div class="item_footer">
<p><small><a href="http://www.diediva.com/index.php/2009/01/08/schokososse-oder-schlagsahne">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Geschichte von der Ballkönigin</title>
		<link>http://diediva.com/2008/12/die-geschichte-von-der-ballkonigin/</link>
		<comments>http://diediva.com/2008/12/die-geschichte-von-der-ballkonigin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 08:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kopfkino]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesperlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einmal ein Mädchen, das schönste Mädchen des ganzen Dorfes. Goldenes Haar, blaue Augen, unglaublich wie dich diese Augen anblitzen konnten. Sie war Ballkönigin und konnte kochen wie Ihre Mutter.

Jeder Mann ob jung ob alt, arm oder reich umgarnte sie, doch sie, sie liebte den Nachbarsjungen, der im Süsswarenladen arbeitete.
Sie versprachen ihr die Sterne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einmal ein Mädchen, das schönste Mädchen des ganzen Dorfes. Goldenes Haar, blaue Augen, unglaublich wie dich diese Augen anblitzen konnten. Sie war Ballkönigin und konnte kochen wie Ihre Mutter.
<div>
<div>Jeder Mann ob jung ob alt, arm oder reich umgarnte sie, doch sie, sie liebte den Nachbarsjungen, der im Süsswarenladen arbeitete.</div>
<div>Sie versprachen ihr die Sterne vom Himmel, ihr Reichtum und ein sorgenfreies Leben bieten, das schönste Mädchen der Stadt blieb bei ihrem Nachbarsjungen der im Süsswarenladen arbeitete.</div>
<div></div>
<div>Im Frühling wollte er sie heiraten und er sparte all sein Geld für den Ring, doch dann kam ein Talentsucher aus der Stadt und führte Sie aus. Die Stadt schien mehr zu bieten, so verliess sie ihren Nachbarsjungen der im Süsswarenladen arbeitete.</div>
<div></div>
<div>Innerhalb kürzester Zeit wurde sie ein Star, hatte ein wunderschönes Haus, hochglanzpolierte Autos, einen Pool und einen weissgetünchten Zaun um Ihren golfplatzgepflegten Garten. </div>
<div>Doch sie vermisste ihr altes kleines Heimatdorf, alle Welt schien ihr zu Füssen zu liegen, jedermann abgesehen vom Nachbarsjungen, der im Süsswarenladen arbeitete.</div>
<div></div>
<div>Dann, eines Tages verkaufte Sie Ihr Haus, ihre hochglanzpolierten Autos, ihren Pool, den weissgetünchten Zaun und den golfplatzgepflegten Garten, gab ihren ganzen Reichtum und Ruhm auf und nahm den nächsten Zug in ihr altes Heimatdorf. </div>
<div>Was soll ich noch sagen, sie kam zurück, zurück in die Arme des Nachbarsjungen der im Süsswarenladen arbeitete. </div>
<div></div>
<div>Nun, wie die Geschichte weiterging, ob sie nicht gestorben sind und heute noch leben, hört ihr im Süsswarenladen.</div>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von Tampons, Wintermänteln und Jennas Libido</title>
		<link>http://diediva.com/2008/12/von-tampons-wintermanteln-und-jennas-libido/</link>
		<comments>http://diediva.com/2008/12/von-tampons-wintermanteln-und-jennas-libido/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 15:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
				<category><![CDATA[DiVa auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesperlen]]></category>
		<category><![CDATA[Lieblingsmenschen]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksal]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist folgendermassen liebe Leserschaft. Ihre DiVa hat im echten Leben, neben unzähligen wunderbaren, eine ganz fürchterliche Eigenschaft. Sie ist das premenstruell grausamste Lebewesen auf der westlichen Hemispere. Leider litt und leidet unter diesem Symptom neben der Dame selber, vorallem das werte Umfeld. 

Anbei einige Beispiele:

Der Lieblingsbesterschulfreund kam 15 Minuten zu spät in den Französisch Unterrich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist folgendermassen liebe Leserschaft. Ihre DiVa hat im echten Leben, neben unzähligen wunderbaren, <span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;">eine</span> ganz fürchterliche Eigenschaft. Sie ist das premenstruell grausamste Lebewesen auf der westlichen Hemispere. Leider litt und leidet unter diesem Symptom neben der Dame selber, vorallem das werte Umfeld. 
<div></div>
<div>Anbei einige Beispiele:
<div></div>
<div>Der Lieblingsbesterschulfreund kam 15 Minuten zu spät in den Französisch Unterrich in den die DiVa 5 Minuten zuvor eingetroffen war.  </div>
<div><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">Er krabbelt ihr im Vorbeigehen kurz den Nacken und flüstert:</span> </div>
<div>Na Schneckchen, heute gewonnen, wa!?!</div>
<div><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">Schneckchen brüllt durch das Zimmer:</span> Du Affe, ich bin auch erst seit 5 Minuten hier, und jetzt guck mal wie meine Haare aussehen, kannst du nicht mal normal an mir vorbeilaufen?!</div>
<div>die Klasse guckt desorientiert zwischen den Delinquenten hin und her.</div>
<div><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">Lieblingsbesterschulfreund grinst in den Raum:</span> Brauchse n Tampon?!</div>
<div></div>
<div>Lieblings-Ex-Freund und DiVa gehen gemütlich in einem Nachbarland einkaufen. In einem Laden für Wintermäntel in all Ihrer Unschönheit, ist das einzige Teil das anziehbar wäre nur in Amy Winehouse minus Victoria Beckham plus eine Kartoffel Grösse erhältlich. </div>
<div>Die Dame ist mutig und probiert trotzdem an. Der winzige Schurwollefaden ist ein klitzekleinbisschen nicht passend, und unter einen Wintermantel gehört ja schliesslich auch noch ein Winterpullover. </div>
<div><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">Sie zum Spiegel/zum Lieblings-Ex-Freund:</span> Der ist umwerfend schön der Mantel, aber doch etwas zu klein.</div>
<div><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">Er ohne zu wissen das er soeben sein Sexualleben für die nächsten 3 Wochen beerdigt hat: </span></div>
<div>Vielleicht ist ja der Mantel nicht zu klein, sondern du zu gross??</div>
<div>Die folgenden Szenen, möchte ich Ihnen meine liebe Leserschaft ersparen, schliesslich ist bald Weihnachten.</div>
<div></div>
<div>Paradoxerweise, ist die Libido der DiVa zeitgleich von Topfpflanze auf Jenna gesteigert was für Beteiligte gern auch mal manisch anmuten lässt. </div>
<div></div>
<div>Und dennoch, solange im diVaschen Ausweis: &#8220;Zwischen dem 15 und 21 eines jeden Monats bitte keine Waffen, Scheren, Messer, Nadel, Bombenbausätze und Wintermäntel verkaufen&#8221; sollte die Menschheit zumindest leiblich verschont bleiben.</div>
<div></div>
<div>Ich wünsche Ihnen somit eine preweihnachtliche Schonzeit und ein gesegnetes vorressezives Weihnachtsfest. </div>
<div>Bitte fressen Sie sich Ihre Finger nicht so wurstdick, dass Sie mich nicht weiterhin mit Ihren wunderbaren Kommentaren beglücken können.</div>
<div></div>
<div>Herzlichst und Ihren Lesern für den fulminanten Blogstart von ganz tief aus dem Bauch dankend</div>
<div></div>
<div>Ihre DiVa</div>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von falschen Drehungen und Vaterschaftstests</title>
		<link>http://diediva.com/2008/12/von-falschen-drehungen-und-vaterschaftstests/</link>
		<comments>http://diediva.com/2008/12/von-falschen-drehungen-und-vaterschaftstests/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 13:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebesperlen]]></category>
		<category><![CDATA[Lieblingsmenschen]]></category>
		<category><![CDATA[physische Interaktionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">218@http://w53.ch/divablog/</guid>
		<description><![CDATA[Die DiVa sitzt verdreht auf der Yogamatte, ist innerlich extrem *ohm* und gemein:
Yogalehrerin Ihr: *Du drehst immer in die falsche Richtung, das machen sonst nur                               [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die DiVa sitzt verdreht auf der Yogamatte, ist innerlich extrem *ohm* und gemein:</p>
<p>Yogalehrerin Ihr: *Du drehst immer in die falsche Richtung, das machen sonst nur<br />                                  Schwangere, bist du schwanger?*</p>
<p>DiVa denkt gemein: *Schwangerschaftstest gibts in der Apotheke, Vaterschaftstest bei <a href="http://www.sat1.ch/comedy_show/britt/">Britt</a>*</p>
<p>Sie: *Ich w&#252;sste nicht von wem*</p>
<p>DiVa denkt gemein: *Siehste wusst ichs doch, Yogaschlampe*</p>
<div class="item_footer">
<p><small><a href="http://www.diediva.com/index.php/2008/12/04/von-falschen-drehungen-und-vaterschaftstests">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p>
</div>
]]></content:encoded>
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