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	<title>Die DiVa &#187; DiVa auf Reisen</title>
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		<title>Weihnachtsstoff: Der Text zur Lesung &#8220;mit einem Hauch von Zimt&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 10:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DiVa auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfkino]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksal]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Name ist Helen, ich bin 22 Jahre alt, Tochter einer Mutter die um mich weint, eines Vaters der mich vergessen hat und ich bin ein Junki. Wie ich hier her gekommen bin und wie ich hier wieder rauskomme weiss ich nicht, ist auch egal, Hauptsache dieser Schmerz geht endlich weg. Der in meinem Kopf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Name ist Helen, ich bin 22 Jahre alt, Tochter einer Mutter die um mich weint, eines Vaters der mich vergessen hat und ich bin ein Junki. Wie ich hier her gekommen bin und wie ich hier wieder rauskomme weiss ich nicht, ist auch egal, Hauptsache dieser Schmerz geht endlich weg. Der in meinem Kopf, in meinem Bauch, in meinem Herz.  Heute ist Weihnachten, da geht’s um Geld, Geld für Geschenke. Mir geht’s auch um Geld, Geld für Weihnachtsstoff. Sehn Sie, Wenigstens weiss ich warum ich hierhergekommen bin.</p>
<p>*Da grunzt er, warses ja eigentlich nicht wert! Wer weiss was man sich bei dir so holt. Auf den nächsten Schuss!*</p>
<p>Er  lacht höhnisch und schmeisst 50 Mark auf das schmuddelige Sofa, kneift mir zu fest in die linke Brust, kratzt sich an den Eiern und verlässt schnaubend den Raum.</p>
<p>Ich zittere, vor Kälte, Wut und Schmerzen. Ich bin auf turkey, kenn Sie das? Der zieht dir durch den ganzen Körper. Schmerzen im Magen, heiss und kalt ist dir dann und das Licht könnte nicht greller sein. Eigentlich war`s ja schon viel zu spät für den nächsten Freier, der letzte Schuss viel zu lange her. &#8220;Streng dich mal ein bisschen an, verdammt, das kann doch nicht so schwer sein jemanden zum ficken zu finden hier!&#8221; schrie Tim. &#8220;Verdammt Tim, es ist arschkalt und an Weihnachten sind alle bei ihren Familien, verfickte Christkindharmonie, da geht keiner raus um.. ja du weisst schon!* aber Tim hat so fürchterlich am ganzen Körper gezittert, was sollte ich denn machen. Er zog sich die durchlöcherte Jacke bis zu den Ohren und schubste mich in Richtung Strasse. &#8220;Nicht wenn du hier so dumm rum stehst! Beweg deinen Arsch an die Strasse, du machst das doch nicht zu ersten Mal, die Reichen haben genug von ihren dämlichen Familien, also ab aufn Rücken!*</p>
<p>Tim hat ja Recht,  ich mache das nicht zum ersten Mal. Ich mache das zum ich habe vergessen wievielten Mal, aber, es war seine Idee, damals. Ah, fangen wir vorne an. Ich habe Tim während des Studiums kennengelernt. Nicht das ich jemals Einserschülerin gewesen wäre, aber für die Uni hat es mit Nachhilfestunden und viel Gürtelhilfe von Vater gereicht. Dann halt Betriebswirtschaft hatte Vater befohlen. Dann halt Betriebswirtschaft. Tim war bei den Medizinern, gross, geheimnissvolle Smaragdaugen, sein süsses Lächeln riss mir den Boden unter den Füssen weg. Damals, auf dieser Party. Das war nun 3 Jahre her. Vater hatte seit dem nichts mehr befohlen, Tim schon. *Nur ein kleiner Stich, das macht nichts, danach fühlst du dich wie ein neuer Mensch.* Geradezu sanft hat er die Nadel angesetzt, Wärme, Geborgenheit, Glück, Schwindel, wie der Duft nach Zimt aus der Küche zu Weihnachten, so fühlte es sich an, das erste Mal. Dass es nie wiederkehren würde, hat Tim nicht gesagt, und da bin ich nun und jage ihm nach, dem Gefühl von Weihnachten mit fünf, kennen Sie das? Wenn man vor der Wohnzimmertür steht, den Duft von Kerzen riecht und das Rascheln von Geschenkpapier hört, man will das immer immer immer.</p>
<p>Am Anfang konnte ich meinen Eltern noch erzählen das ich wegen dem Druck an der Uni so dünn werde, aber Als aus dem Tresor 500 Mark und Grossmutters Erbstücke fehlten, rastete Vater das erste Mal, das erste von unendlichen vielen Malen. Ich weiss nicht wie viele geklaute Mark später schmiss er mich raus. Mutter stand weinend daneben. *Die kommt schon wieder, wirst sehen, Hilde, die hält das nicht aus alleine!*</p>
<p>Ein paar Monate lang brachte Mutter mir heimlich Geld. *Ja Mama, ich kaufe mir bestimmt was zu Essen davon, wirklich, wirklich!* log ich. Bis Vater dahinter kam und es verbot. Was hätte ich denn machen sollen? Betteln wollte Tim nicht. &#8220;Scheisse Helen, weisst du wie lange ich da an der Strasse stehe? Soviel verdienst du in 10 Minuten, mach doch einfach die Augen zu und denk an was schönes, ans Meer, du faselst doch immer davon dass du da irgendwo hinwillst, Milch aus Kokosnüssen trinken und so scheiss. Denk doch da dran!&#8221;<span id="more-489"></span></p>
<p>Der erste war ganz nett, einer der sonst keine kriegt. Eigentlich wollte er lieber reden und ein bisschen ficken. Ich wollte es schnell hinter mich bringen. Der nächste war alt, stank nach Bier und *liebt junge Fotzen, Baby!* Nach dem hab ich mir geschworen nie wieder affig anschaffen zu gehen. Schliesslich habe ich ein Semester Betriebswirtschaft studiert und strategisch denken kann ich, naja konnte ich.</p>
<p>Doch heute war alles anders, drei Stunden standen wir in der Kälte und kaum ein Auto kam vorbei und wenn dann saßen mindestens drei Menschen drin, einer davon klein und grinsend seine neuen Spielzeugautos oder ihre neue Barbie befummelnd, und dann doch, gerade der, dieses perverse Arschloch erwischte mich voll aufem Affen. Mit seinem Volvo kam er rangefahren, so einer mit Sonnenschutzkatzen für die Kinder in den hinteren Fenstern, verhandeln wollte er nicht *50 Mark, oder du kotzt die ganze Nacht, kommt eh keiner mehr heute, die dürfen an Weihnachten alle über Ihre Alten rüber! Steig ein, Kleine los!* Als ich mich umgedreht hab, um nach Tim zu sehen, nickte der nur wild. Was soll ich machen, ohne ihn wär ich allein. Und dich lieb ihn ja, glaub ich, also los.</p>
<p>Zwischen meinen Beinen brennt es. Scheisse das auch noch, Tripper oder was auch immer der mir angedreht hat. *10 Mark mehr wenn du`s ohne Gummi machst* hatte er gesagt und die Antwort nichtmal abgewartet.</p>
<p>&#8220;du glaubst du hast es schwer, du kleine Cracknutte, hast doch nur deinen nächsten Schuss im Kopf! Mich fickt mein Chef jeden Tag in den Arsch, weisst du wie sich das anfühlt? Ich werd`s dir schon noch zeigen. Und dann meine Frau! Alle drei Monate darf ich mal ran, und dann schön mit kuscheln und so. Kuscheln, dass ich nicht lache, liegt da wie ein Brett die Alte. Zieh dich aus, zeig mal was du zu bieten hast, kann man mit dir was anfangen?* Mechanisch hab ich mein T-Shirt ausgezogen, um das alles endlich hinter mich zu  bringen. &#8221; Ein bisschen wie die Möpse von meiner Tochter.“ Schnaubte der Fettsack.</p>
<p>Schwer und schwitzig lag er dann auf mir. Kein Anal und Oral kostet extra, konnte ich grad noch stammeln, Ihm war das egal, ich konnte mich garnicht wehren. Er hat mir einfach den Kopf in den Nacken gedrückt, mich auf den Bauch  geschmissen, ich meine ich habe das ja schon mal gemacht, aber nicht so ohne das ich mich wehren konnte, und das tat verdammt weh. &#8220;Jetzt zeig ich dir mal was echte Männer so drauf haben,“ stöhnt und schnaubte er, ich glaube der hat gar nicht bemerkt dass ich fast geheult habe vor Schmerzen, so hätte der auch eine Weihnachtsganz flachlegen können. „Sag das du das magst, los!“ Klatsch. Nein, ich werd jetzt nicht heulen, das will der doch nur. Nach einer Stunde war der Glatzkopf endlich fertig, ich dreckig. *Fröhliche Weihnachten, schöne Geschenke* hat er noch gelacht und sich die  Hose zugeknöpft.</p>
<p>Und da sitzt ich nun, ist mir kalt oder heiss? Hier gibts nichtmal ein Bad in dem ich mich waschen könnte. Ich finde einen verdreckten Lappen, mit dem ich mich wenigstens ein bisschen abwischen kann, kann ja so nicht auf die Strasse, früher habe ich immer gut gerochen, ich vermute heute ist das anders. Ich muss Tim finden, Tim muss das Geld kriegen und den Dealer anrufen. Lange halte ich das nicht mehr aus. Der Stoff des T- Shirts schmerzt auf meinen Brüsten und meine Jacke scheint 10 Kilo zu wiegen. Als ich aus das Motel in die kalte Nacht verlasse, tanzen Schneeflocken im Licht der Strassenlaterne. Ich muss an Mutter und Vater denken, wie sie jetzt am Esstisch sitzen und Bockwürste essen. Über ihre verkommene Tochter reden. Vater missmütig, Versagerin. Mutter voller Sorge, die arme Kleine. Eine Schneeflocke landet auf meiner Nase und da! Plötzlich! ich fühle was, ein kleines feuchtes Etwas, watteleicht, endlich, endlich wieder etwas fühlen! BAM, der Schmerz durchfährt mich und erinnert mich an die Mission. Tim finden, Raum finden, Augen zumachen, vergessen dass heute alle zusammensitzen und sich lieb haben. Es ist verdammt kalt, ich schliesse meine Jacke, und eile die Strasse hinab. Mitten in der Finanzmetropole scheint kein Mensch unterwegs zu sein. Doch, da, jemand kommt auf mich zu. Ich gucke zu Boden, versuche es wenigstens, aber der fixiert mich, das merke ich genau. Nicht noch einer, fährt es mir durch den Kopf, obwohl, das bringt Geld, Geld für was zu essen, ob ich noch mal durchhalte? Wann habe ich eigentlich das letzte Mal gegessen?</p>
<p>Der grosse junge Mann kommt schnell näher, er hat die Schultern bis zu den Ohren hochgezogen, läuft direkt auf mich zu. Ich bleibe stehen, kann mich nicht bewegen, schaue auf und blicke in das Meer, seine wunderschönen ozeanblauen Augen schauen mich traurig an, er riecht wunderbar, nach Familie, Essen und ein bisschen nach Bier.</p>
<p>„Du hast da was auf der Nase“ meint der Junge, und wischt mir liebevoll den Tropfen der eben noch ein herrliches watteweiches Gefühl war aus dem Gesicht. „Wer bist du?“ fragt er. Seine Hand streichelt über meine Wange, „woher kommst du? du siehst schön aus, schön und traurig“ „Du siehst auch schön aus schön und traurig.“  ist alles was ich schwach flüstern kann. „Komm du mit mir?“ lächelt er schwermütig, „lass uns alles vergessen und weglaufen, Weihnachten am Meer mit Milch aus Kokosnüssen anstatt dem verfickten Duft nach Zimt! Was sagst du?“</p>
<p><strong>JA, JA, JA</strong> will ich schreien, nimm mich mit, nimm mich in deine Arme, wärm mich, hau alle kaputt die mir wehtun. Bleib hier, bei mir. JA JA JA!*</p>
<p>Doch ich sage nichts, er wird weitergehen, einen Abend haben wie so Jungen ihn eben haben, vielleicht ein süsses, frisch gewaschenes sauberes Mädchen finden, mit glänzenden Haaren und niedlicher Hello Kitty Bettwäsche. Er wird mit ihr gehen und kuscheligen Blümchensex haben. Vielleicht vom Vater überrascht werden oder sich verlieben. Dann nach hause fahren, unter das Dach, dass sein Vater gebaut und  in das Bett, dass seine Mutter frisch bezogen hat. Aber ich will so gerne mit ihm weg gehen, ich will das frischgewaschene Mädchen sein in das man sich verliebt, das sich nur um ihre Haare kümmert und deren Vater sich Sorgen macht, mit wem sie so zusammen ist.  Ich hole Luft, setze an: &#8230;Du.. also weißt du ich.. wir&#8230; mehr kommt nicht aus mir raus. Mehr bin ich auch nicht, wahrscheinlich, ein paar Fetzen.</p>
<p>„Helen! Helen! Wie viel verdammt, hat er ordentlich gezahlt, der Fettsack?“ Tim reisst mich am Arm, „Komm schon, Heinz wartet im Park, mit Weihnachststoff! Beweg dich! Ich hab so einem alten Knacker auch noch einen runtergeholt, dafür kauf ich dir n paar Spekulatius. Los!“</p>
<p>Ich falle fast um als Tim mich wegzieht, ich versuche den Blick des Jungen noch mal zu erwischen, er schaut mir nach, mit traurigen Augen, blau wie das Meer, und plötzlich riecht alles nach Kokosnuss, alles ist rosa und sauber und schön. Aber Heinz, verdammt Heinz hat Weihnachtsstoff&#8230;</p>
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		<title>Von der Kölner Riviera in den charmantesten Hinterhof und dann ab wie eine Rakete</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 09:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
				<category><![CDATA[DiVa auf Reisen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die DiVa war dieser Tage wiedermal auf Reisen. Einmal mehr haben Lotte, Pilsener und Olpe auf den Plattenladen aufgepasst, diesmal allerdings unter den wachsamen Augen des werten Fräulein Psssts. Was natürlich die illegale Party nur noch mehr über die Ufer der Wupper steigen liess.
Am frühen Freitag Mittag bestieg die DiVa Zug um Zug die Schiene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die DiVa war dieser Tage wiedermal auf Reisen. Einmal mehr haben Lotte, Pilsener und Olpe auf den Plattenladen aufgepasst, diesmal allerdings unter den wachsamen Augen des werten Fräulein Psssts. Was natürlich die illegale Party nur noch mehr über die Ufer der Wupper steigen liess.</p>
<p>Am frühen Freitag Mittag bestieg die DiVa Zug um Zug die Schiene Richtung Köln um sich das Ganze aus mal aus der Nähe anzuschauen.</p>
<p>Nach ganzen 5 Minuten fand Sie sich dann mit zwei äusserst charmanten Unbekannten in Bars, Restaurants und Clubs wieder.<span id="more-37"></span></p>
<p>Am darauf folgenden Tag, eine DiVa katert übrigens mit Würde, sammelte Sie den ebenso verpeilten wie entzückenden Herrn Kaal ein um mit ihm durch die Strassen Kölns zu stolpern. Am Abend dann das Highlight, die einmaligen unvergleichlichen und bis an die Zähne mit Charme und Attraktivität bewaffneten 6 Herrengedecke und die bis unter die Ohren mit Feinsinn und ebengleichen Charme ausgestattete FrauvonWelt riefen und die DiVa wischte sogar Landesgrenzen aus.</p>
<p>MadameduMonde eröffnete mit leisen, zum Teil nachdenklichen Tönen die das Publikum streichelten wie der warme Sommerwind an den Küsten Südfrankreichs.</p>
<p>Gefolgt vom wunderbaren Herrn grob, der sogar einer Frau mit Vaginawangen noch Hodenohren aufschwatzen würde.</p>
<p>Der einmalige Herr Glumm, löste schiere Begeisterungsstürme aus. Lachtränen verschmierten perfekt gesetzte Lidstriche. Und nur weil ich nun weiss das er eine Affaire mit Daphne hat ist mir auch klar warum dieselbige mich nicht begleiten wollte.</p>
<p>Der Herr juf wird es nicht gern hören, aber als er die Bühne betrat erhellte sein Charme ganz Köln- Porz. Und das Lachen des Publikum übertönte das singen der Nachtigallen oder wahlweise Tauben.</p>
<p>Das Zückerchen für die Damenwelt wartete zum Schluss, der schönste Mann seit immer betrat die Bühne, zog sich gar dank gleissender Scheinwerfer aus und erzählte über Pornohefte und Zungenküsse. Nur die Kleine des Raumes hielt die Damen davon ab Schlüpfer und Büstenhalter auf die Bühne zu werfen.</p>
<p>Die Luft brannte, das Publikum gierte und bekam was es wollte, Viktor Vaudeville und den einen der trois Roberts. Und gelernt hat es auch was: Ein Rasselei enthält 47% Quarz und Herr Winkel featured auch unverstanden die gleissenden Klänge des Herrn Vaudeville ohnegleichen.</p>
<p>Und alle waren Sie da, das ganz entzückende Fräulein Anke, der wunderbare Herr Schmidt, und meine Damen, glauben Sie mir, hätten Sie diese Haare live gesehen, Sie wollten nie wieder etwas anderes, der charmante und unglaublich zuvorkommende Herr Kaal, der der Dame eine wunderbare Begleitung war.</p>
<p>Die DiVa dankt den Damen und Herren für die wunderbaren Tage und freut sich auf die Wiederholung, irgendwann.</p>
<p>Nachtrag: Ich hätte Sie selbstverständlich alle miteinander verlinkt, doch leider will da jemand nicht so wie ich will, ich werde ihn dazu bringen und die Links zu den Protagonisten nachreichen.</p>
<div class="item_footer">
<p><small><a href="http://www.diediva.com/index.php/2009/05/18/von-der-koelner-riviera-in-den-charmante">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></div>
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		<title>Wie Madame Anique Ostern zum Fest der (substanziellen) Liebe erkührte</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 09:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
				<category><![CDATA[DiVa auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Madame Anique]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenladen]]></category>
		<category><![CDATA[physische Interaktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ostertage sind vorbei und langsam kommt wieder Leben in den Plattenladen am Eck im Schloss hinter der Stadt. Vier Tage haben sich die Stammkunden in der Sonne ger&#228;ckelt. Olpe hat die neue Dachterrasse im Parterre begr&#252;nt und freut sich auf die kommenden Jahre der Transzendenz. Lotte ist entz&#252;ckt &#252;ber Ihre neue Beweglichkeit, und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ostertage sind vorbei und langsam kommt wieder Leben in den Plattenladen am Eck im Schloss hinter der Stadt. Vier Tage haben sich die Stammkunden in der Sonne ger&#228;ckelt. Olpe hat die neue Dachterrasse im Parterre begr&#252;nt und freut sich auf die kommenden Jahre der Transzendenz. Lotte ist entz&#252;ckt &#252;ber Ihre neue Beweglichkeit, und die ersten co-gestrickten Maschen ihres neuen Schals. Pilsener ist P&#252;ppi irgendwo in den sanit&#228;ren Einrichtungen verloren gegangen, mal wieder, daher nutzte P&#252;ppi die Ostertage um ebensolchen zu suchen. (Anm.d.Red.: Daphne sucht nun P&#252;ppi und Pilsener) <br />
Die Welt scheint rund rum in Ordnung, Topf- und Gartenpflanzen begr&#252;nen sich in trauter Einigkeit, die Weltmusikregale tanzen mit der Klassiksektion einen rechtsgedrehten Walzer und DiVa, ja DiVa tut was sie immer tut, begutachtet das Leben von aussen und freut sich mit wachsamer Gelassenheit.</p>
<p>Keine 5 Minuten nachdem Olpe, Gott weiss wie, mit Daphne,P&#252;ppi und Pilsener um die Ecke geflogen kam, st&#246;ckelte Madame Anique in die Szene. Leicht verkl&#228;rt l&#228;chelt Sie in die Runde, schnappt sich ein Glas vom s&#252;sslich-herben Gew&#252;rztraminer und dekoriert sich gekonnt auf die Chaiselongue.</p>
<p>*Madame DiVa, isch sage vous, in Ihre junge Jahr sie wissen nischt was sie k&#246;nnen expect&#233; f&#252;r die&#8230; wie soll isch sagen.. f&#252;r votre future sexuelle* </p>
<p>*Da, werte Madame Anique, bin ich aber mal gespannt, erz&#228;hlen Sie mal bitte.*</p>
<p>Lottes Augen und Ohren nehmen w&#228;hrendessen die Gr&#246;sse und Form von WMF Pastatellern an.</p>
<p>*Mademoiselle Lott, vous sind noch beaucoup zu unerfahren f&#252;r diese Gespr&#228;ch, strick weiter s`il te pla&#238;t!*</p>
<p>Lotte macht eine Fratze in Richtung Anique und besch&#228;ftigt sich wieder mit dem ihr Aufgetragenen.</p>
<p>*Alors, Madame DiVa, faitez votre Notizen et ecouter! Isch erz&#228;hle Ihnen jetzt, wie sie geht, l`amour&#8230; L`amour mit die Seele, mit die Geist et bien s&#251;r mit die corps&#8230;..*</p>
<p>DiVa schenkt sich ebenfalls vom herb-s&#252;ssen Gew&#252;rztraminer ein und lernt.</p>
<div class="item_footer">
<p><small><a href="http://www.diediva.com/index.php/2009/04/14/wie-madame-anique-ostern-zum-fest-der-su">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p>
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		<title>von Tauben und Penisköchern, so wie Nasen, Welten, Beinen und Roberts</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 08:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
				<category><![CDATA[DiVa auf Reisen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die DiVa sitzt an Ihrer Plattenladentheke und hat heute mal lust auf etwas Anderes, Neues, ganz Gewagtes. Platten und vorallem Ihr Laden sind unersetzlich, aber schliesslich so findet Herr Wagner, muss man auch mal &#252;ber den Tellerrand schauen. Darum hat Sie sich ein Buch gekauft in dem 6 entz&#252;ckende Herren und eine umso liebreizendere Dame [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die DiVa sitzt an Ihrer Plattenladentheke und hat heute mal lust auf etwas Anderes, Neues, ganz Gewagtes. Platten und vorallem Ihr Laden sind unersetzlich, aber schliesslich so findet Herr Wagner, muss man auch mal &#252;ber den Tellerrand schauen. Darum hat Sie sich ein <strong><em><a href="http://sandraschroeder.de">Buch</a> gekauft in <a href="http://absurdistan.blogspot.com">dem</a> <a href="http://500beine.myblog.de">6</a> <a href="http://benefitz.de">ent</a><a href="http://totzumittag.de">z&#252;ckende</a> <a href="http://erdgeschossrechts.de">Her</a><a href="http://whudat.de">ren</a> und eine umso <a href="http://frauvonwelt.de">liebreizendere Dame</a></em></strong> Geschichten erz&#228;hlen. Und dann kommt es, die Spatzen pfeiffen es von den D&#228;chern:</p>
<p>*DiVa, tirrili, DiVa, tirrilo, flieg mit uns in die sch&#246;ne Stadt am Dom, dort wird gelesen!*</p>
<p>Und da die Dame ein verfechtender Freund der Effizienz ist, nimmt Sie die weite Reise auf sich und l&#228;sst lesen, statt es selber zu tun, wie es einer DiVa nuneinmal geb&#252;hrt.</p>
<div class="image_block"><img src="http://w53.ch/divablog/media/blogs/all/herrengedecke2.jpg" alt="" title="" width="303" height="400" /></div>
<div class="item_footer">
<p><small><a href="http://www.diediva.com/index.php/2009/04/02/von-tauben-und-peniskoechern-so-wie-nase">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p>
</div>
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		<title>Lotte: oder wie man von der Hostesse zum Messebauer wird</title>
		<link>http://diediva.com/2009/03/lotte-oder-wie-man-von-der-hostesse-zum-messebauer-wird/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 16:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lotte]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenladen]]></category>
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		<description><![CDATA[DiVa sitzt in Ihrem Plattenladen und staunt nicht schlecht. Dieser Tage ist die H&#246;lle los, alle Nationen stecken den Kopf durch die alte, verglaste und freundlich l&#228;chelnde Eingangst&#252;r. Inder, Chinesen, Japaner, Thail&#228;nder, Franzosen, Amerikaner, Deutsche Sie k&#246;nnen sich etwas aussuchen. Pl&#246;tzlich sieht sie zwischen den ganzen fremdl&#228;ndischen K&#246;pfen einen Blondschopf auf und abh&#252;pfen.
*DIVA!!!* br&#252;llt Lotte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DiVa sitzt in Ihrem Plattenladen und staunt nicht schlecht. Dieser Tage ist die H&#246;lle los, alle Nationen stecken den Kopf durch die alte, verglaste und freundlich l&#228;chelnde Eingangst&#252;r. Inder, Chinesen, Japaner, Thail&#228;nder, Franzosen, Amerikaner, Deutsche Sie k&#246;nnen sich etwas aussuchen. Pl&#246;tzlich sieht sie zwischen den ganzen fremdl&#228;ndischen K&#246;pfen einen Blondschopf auf und abh&#252;pfen.</p>
<p>*DIVA!!!* br&#252;llt Lotte, *DIVA!!! Jetzt musst du zuh&#246;ren mir ist vielleicht etwas passiert hinl&#228;ngst!*</p>
<p>Die DiVa und alle Nationen schauen gespannt auf Lotte.</p>
<p>*Weisst du, da ist doch diese Ausstellung im Moment, die Schmuckausstellung in Basel, und ich, also ich bin da Chefin von einem Stand!*</p>
<p>Ein Raunen, in chinesisch, indisch, thail&#228;ndisch, franz&#246;sisch und so weiter geht durch den Laden.</p>
<p>*Ach, neinnein, das ist doch noch garnicht die Pointe!* gr&#246;hlt Lotte</p>
<p>*Also, ich durfte ja bei der Lieblingslesbe schlafen, weil die ganz in der N&#228;he wohnt, und weil ich keine Hotels mag.*</p>
<p>Ein erneutes multilinguales Raunen erf&#252;llt den Raum.</p>
<p>*Nein, nein, nein es geht ja noch weiter. Ich war fr&#252;her fertig mit arbeiten als die Lieblingslesbe, also hat sie mir Ihren Haust&#252;rschl&#252;ssel gegeben, und als ich reinkomme treffe ich im Flur auf einer Trittleiter mit Schraubenzieher in der Hand und rotem von einem gr&#252;nem Stoffhaarband gehaltenen Haarkn&#246;del auf dem Kopf, Hanna Barbara. <br />
Hanna Barbara war fr&#252;her mal Aktionsk&#252;nstlerin, also so in den 70ern, und in Ihrer Toilette die sich auf dem Gang des Hauses befindet ist das Licht defekt. An der Birne kanns nicht liegen, die hat Sie schon gewechselt.</p>
<p>Ich wollte mich schnellstm&#246;glich an Hanna Barbara vorbeischleudern, doch&#8230;</p>
<p>*Ah, endlich, die Lieblingslesbenfreundin?? Irgendeine Ahnung von Elektrizit&#228;t?*</p>
<p>Nein, Hanna Barbara, weder das eine noch das andere, ich bin EINE Freundin von Lieblingslesbe und Elektizit&#228;t lass ich mir mit nacktem Oberk&#246;rper reparieren, also sch&#246;nen Abend noch!</p>
<p>*Ach du bist nur w&#228;hrend der Messe hier? Eine Freundin von mir ist ja auch Hostesse und die erz&#228;hlt mir immer wie anstrengend diese Messetage doch sind!*</p>
<p>Ich schaue also an mir runter, gut, ich bin h&#252;bsch anzusehen, aber neben den gazellengleichen Messehostessen wirke ich wie ein Rumpelwicht in blond. </p>
<p>Ich arbeite nicht als Hostesse an der Messe, aber die Tage sind schon anstrengend, da freut man sich abends aufs Ausruhen, also sch&#246;nen Abend noch! </p>
<p>*Ach, dann bist du also eher vom Standbau? Das ist ja noch viel Anstrengender!*</p>
<p>Ich schaue erneut an mir runter.</p>
<p>Ja genau ich bin Standbauer, weisst du, Hanna Barbara, die Nylons sind ja so ungemein praktisch auf der Leiter, und mit den High Heels komm ich problemlos an die Deckenbeleuchtung. Also sch&#246;nen Abend noch!**</p>
<p>Die DiVa und die multilinugalkulturelle Gesellschaft grinst auf indisch, englisch, franz&#246;sisch, thail&#228;ndisch und Sie wissen schon.</p>
<p>Lotte wirft sich in Pose und verl&#228;sst den Laden, wahrscheinlich will irgendwo im blingbling Land ein Stand gebaut werden.</p>
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<p><small><a href="http://www.diediva.com/index.php/2009/03/26/lotte-oder-wie-man-von-der-hostesse-zum-">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p>
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		<title>Mit Worten malen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 13:49:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
				<category><![CDATA[DiVa auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfkino]]></category>
		<category><![CDATA[Lieblingsmenschen]]></category>

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		<description><![CDATA[*les gazelles, tres jolie* zirpen sie aus ihren kleinen Lebenswerken. Von morgens bis abends, abends bis nachts sind die Strassen &#252;berf&#252;llt mit Menschen, Tieren und Fahrzeugen, symbiotisch nahezu. Meine Stimmung wechselt alle 30 Sekunden. Faszination, Abscheu, Freude, Angst, W&#228;rme.
*Venez voir, Mesdames, c`est gratuit, best price* Ich weiss nicht wohin ich meinen Blick wenden soll. Schaue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>*les gazelles, tres jolie* zirpen sie aus ihren kleinen Lebenswerken. Von morgens bis abends, abends bis nachts sind die Strassen &#252;berf&#252;llt mit Menschen, Tieren und Fahrzeugen, symbiotisch nahezu. Meine Stimmung wechselt alle 30 Sekunden. Faszination, Abscheu, Freude, Angst, W&#228;rme.<br />
*Venez voir, Mesdames, c`est gratuit, best price* Ich weiss nicht wohin ich meinen Blick wenden soll. Schaue ich auf den Boden, bin ich unsichtbarer, sehe aber ihre Gesichter nicht, verpasse Eindr&#252;cke, Farben und Formen. Schaue ich umher bin ich potentielle K&#228;uferin und muss sie immer wieder abweisen.</p>
<p>Kaufen k&#246;nnte man alles, sogar die Burka der Putzfrau, die Ihrer Meinung nach 4000 Dirham wert ist. Ich lehne ab, gebe Ihr stattdessen eine Zigarette die sie dankend annimmt, um dann wieder in Ihrem K&#228;mmerchen zu verschwinden und laut mit Ihrer Mitstreiterin zu lamentieren. <br />
Die Worte klingen aufgeregt und aggressiv, aber das klingt es immer und &#252;berall, dabei unterhalten sie sich wahrscheinlich nur &#252;ber die Kinder oder das Wetter. </p>
<p>Die Ger&#252;che treiben mir die Tr&#228;nen in die Augen, Gebratenes, Gew&#252;rze, Tiere, Ausd&#252;nstungen und F&#228;kalien, bei jedem Schritt bin ich olfaktorisch in einer neuen Situation.</p>
<p>Einmal passe ich nicht auf und eine Frau eingeh&#252;llt in tausend T&#252;cher streifft mich mit Ihrem Roller. Die Gassen sind kaum 4 Menschen breit und doch finden Fahrr&#228;der, Roller, Mopets, Eselkarren und allerlei Gesch&#228;ftige ihren Weg aneinander vorbei. Bettler, Alte und Behinderte sitzen an den Eing&#228;ngen zu den f&#252;r mich unzug&#228;nglichen Teilen der Stadt. Sie k&#246;nnen nicht weiter, bleiben in der N&#228;he ihrer Lehmbehausungen. <br />
Der behinderte dreckbedeckte Junge im Rollstuhl sitzt jeden Tag am Tor, immerwieder h&#228;lt jemand um mit ihm zu schwatzen. Ich frage mich ob er zu jemandem geh&#246;rt oder auf sich allein gestellt ist. </p>
<p>Am Platz der Gek&#246;pften werden heute nur gek&#246;pfte K&#228;lber angeboten. Ein ganzer Kopf kostet 70 Dirham, das Gehirn hingegen nur 20.</p>
<p>Keine 2 Kilometer weiter reiht sich Hilton an Mariott, Zara an Mango, nur die Eselkarren erinnern mich daran, dass ich in derselben Stadt bin, der Busfahrer ruft, es ist Zeit auszusteigen. In der Oase des Jardin Majorelle finde ich Ruhe. Ein Kleinod in mitten des Chaos. </p>
<p>Der charmante junge Maler schenkt mir ein Bild der Stadtmauer, mit roter Kohle und in Trance gezeichnet. Er ist privilegiert, erz&#228;hlt er mir, er hat studiert in Frankreich, er h&#228;tte bleiben, viel Geld verdienen und seiner Familie helfen k&#246;nnen. Doch er wollte zur&#252;ck *Hier geh&#246;re ich hin* sagt er, *in Frankreich ist es schliesslich auch nicht einfach.* sagt er und schreibt mir seine E-Mail Adresse auf die R&#252;ckseite des Kunstwerkes.</p>
<p>Der Tee, ist s&#252;ss und gastfreundlich. die Menschen sind derb und ebenso. Der Atlas ruht majest&#228;tisch und herrscht &#252;ber die Stadt, der Muezzin holt uns aus dem Schlaf und lullt uns wieder ein.</p>
<p>Nach ein paar Tagen die mir wie Wochen vorkommen, bringt uns der Flieger wieder zur&#252;ck. Die Stille zuhause ist wohltuend und erdr&#252;ckt mich.</p>
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<p><small><a href="http://www.diediva.com/index.php/2009/03/17/mit-worten-malen">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p>
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		<title>Abwesenheitsmeldung oder wie Lotte das Zepter in der Hand halten sollte</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 10:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
				<category><![CDATA[DiVa auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Lieblingsmenschen]]></category>
		<category><![CDATA[Lotte]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenladen]]></category>

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		<description><![CDATA[*Also, Lotte, nochmal ganz von Vorne, hör gut zu, pass gut auf. Ich werde morgen für ein paar Tage in den Orient fahren, und ich möchte&#8230;
Pilsener schaltet sich ein (vollautomatisch): *Meinssu das isse gude idee, Lodde allein&#8230;* Pilsener schaltet sich wieder aus (vollautomatisch)
*Weiter, Lotte, ich möchte das du mir auf den Plattenladen aufpasst. Also, wiederhole, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>*Also, Lotte, nochmal ganz von Vorne, hör gut zu, pass gut auf. Ich werde morgen für ein paar Tage in den Orient fahren, und ich möchte&#8230;</p>
<p>Pilsener schaltet sich ein (vollautomatisch): *Meinssu das isse gude idee, Lodde allein&#8230;* Pilsener schaltet sich wieder aus (vollautomatisch)</p>
<p>*Weiter, Lotte, ich möchte das du mir auf den Plattenladen aufpasst. Also, wiederhole, was musst du machen?*</p>
<p>Lotte hüpft nervös von einem Bein auf das andere, ihre Kinderaugen schauen nervös von Anique zu Olpe zur DiVa.</p>
<p>*Ich, ich, also als erstes muss ich morgens den Schlüssel wecken und ihn beten die Tür aufzuschliessen, dann muss ich allen Kaffee und Pilsener Bier kochen, Olpe von der Decke holen und Herrn Wagner aus seiner Lethargie. Ich muss den Topfgeranien Himbeersirup geben und den Alpenfeilchen madagassischen Kakao. Ausserdem bekommt Püppi ein Plastikspitzenhösschen und Frau Anique eine Portion Maultaschen zum Frühstück?</p>
<p>*Mon dieu, Mademoiselle Lott, isch würde niemals essen die Poches de Maul! Die Össchen ist für misch!*</p>
<p>*Ach, ja genau, schulligung. Dann muss ich noch die <a href="http://www.diediva.com/index.php/2009/03/03/geschenke-geschenke-geschenke">rosa Socken </a> bürsten und ins Fenster setzen.*</p>
<p>*Wunderbar, Lottchen, ich sehe du kriegst das hin, aber über was haben wir gesprochen, was darfst du auf keinen Fall?*</p>
<p>*ohohohohoh, ich weiss, ich weiss! Unseren Neuzugang, den muss ich Morgens ins Aquarium setzen und in jedem Fall von Madame Anique fernhalten!*</p>
<p>*Genau, Prima! Dann meine Lieben, verabschiede ich mich für einige Tage. Seid lieb zu Daphne, die muss sich noch eingewöhnen. Ich küsse euch! Tschühüüs*</p>
<p>Die Stammkunden winken Ihrer DiVa nach. Kaum ist Sie hinter den Zypressen verschwunden hat Anique auch schon das Telefon am Ohr: *Venez vites, mes amies, wir machen ein Party in die Boutique des Plattes!*</p>
<p>Daphne grinst und schüttelt sich vor Aufregung.</p>
<div class="image_block"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-315" title="n534411585_1740013_3672421" src="http://diediva.com/wp-content/uploads/2009/06/n534411585_1740013_3672421-150x150.jpg" alt="n534411585_1740013_3672421" width="303" height="303" /></div>
<p>Einen herzlichen Dank an dieser Stelle an die <a href="http://www.rouge.ch/blog">Herren Rouge</a> LeMat und Tresch, dass Sie uns mit Daphne the little rubber ducky einen aufregenden Neuzugang beschehrt haben!</p>
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		<title>Die DiVa oder Rettung in den liebenden Schoss der Familie</title>
		<link>http://diediva.com/2009/02/die-diva-oder-rettung-in-den-liebenden-schoss-der-familie/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 17:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
				<category><![CDATA[DiVa auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Frau Mama]]></category>

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		<description><![CDATA[Die DiVa ist unp&#228;sslich heute, werte Leserschaft, n&#246;lig, unentschlossen, antriebslos und weiss vorallem eins, n&#228;mlich was sie nicht will. Leider, und ich weiss nicht ob Sie das kennen, folgert sich daraus nicht der logische Schluss, dass man w&#252;sse was man wolle.
Ja, werte Leserschaft, auch der DiVa seien Insouver&#228;nit&#228;ten dieser Art erlaubt, und auch die DiVa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die DiVa ist unp&#228;sslich heute, werte Leserschaft, n&#246;lig, unentschlossen, antriebslos und weiss vorallem eins, n&#228;mlich was sie nicht will. Leider, und ich weiss nicht ob Sie das kennen, folgert sich daraus nicht der logische Schluss, dass man w&#252;sse was man wolle.</p>
<p>Ja, werte Leserschaft, auch der DiVa seien Insouver&#228;nit&#228;ten dieser Art erlaubt, und auch die DiVa tut was viele in vergleichbaren Situationen tun, sie fl&#252;chtet sich in den liebenden Schoss der Familie. Und was soll ich sagen, dem Himmel sei Dank ist DiVa verh&#228;ltnissm&#228;ssig unkaputtbar.</p>
<p>Gespr&#228;ch mit Frau Mama:<br />*Wie geht es dir mein liebes Kind?*<br />Och, Frau Mama, geht so, Job nicht gut, Liebe auch nicht gut, alles ein wenig semioptimal im Moment.<br />*Ach, was ich dir gerade erz&#228;hlen wollte, Inga B. die aus der Grundschule heiratet am 1. April!*</p>
<p>Gespr&#228;ch mit schwangerer Schw&#228;gerin:<br />*Ich verstehe dich vollkommen, schliesslich bist du ja auch nicht mehr 20!*</p>
<p>Gespr&#228;ch mit Mini- Nichte:<br />*DiVi hab ich dir ein Geschenk bastelt, guck!!! Bibi Blocksberg*</p>
<p>Nun, die DiVa hat nach diesen Telefonaten eine Entscheidung getroffen. Die Mini-Nichte bekommt zum Geburtstag ein Handy.</p>
<div class="item_footer">
<p><small><a href="http://www.diediva.com/index.php/2009/02/16/die-diva-oder-rettung-in-den-liebenden-schoss-der-">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p>
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		<title>Sippenweihnacht</title>
		<link>http://diediva.com/2008/12/sippenweihnacht/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 13:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
				<category><![CDATA[DiVa auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Frau Mama]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksal]]></category>

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		<description><![CDATA[Die DiVa ist sich sicher, seit Sie das 15 Lebensjahr vor, naja sagen wir mal, 5Jahren hinter sich gelassen hat, hat das Weihnachtsfest an Bedeutung verloren.Exzessiv pubert&#228;r, war es exzessiv uncool in der Kirche zu sitzen um anschliessend der gesammelten &#228;lteren Sippe beim sich betrinken zu zu gucken, was dieselbige nicht wusste, sie h&#228;tte sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die DiVa ist sich sicher, seit Sie das 15 Lebensjahr vor, naja sagen wir mal, 5Jahren hinter sich gelassen hat, hat das Weihnachtsfest an Bedeutung verloren.<br />Exzessiv pubert&#228;r, war es exzessiv uncool in der Kirche zu sitzen um anschliessend der gesammelten &#228;lteren Sippe beim sich betrinken zu zu gucken, was dieselbige nicht wusste, sie h&#228;tte sie schon damals unter den Tisch getrunken.<br />Jetzt mit zarten &#252;ber 20, ist die divasche Stimmung so unstet wie Christoph Daums Kokainkonsum.<br />Es ist herrlich, die Familie tischt sch&#246;nste, edelste und feinste Gaumenschm&#228;use auf, vom Wein, Weib und Gesang ganz zu schweigen.<br />Endlich kann man sich mit der Frau Mama in trauter Einigkeit betrinken, der Herr Papa erf&#228;hrt nach dem dritten Grappa was den uns&#228;glichen Atta-Fleck (- im Ursprung Rotwein- Guacamole Mischung von Kai Bachner aus der 9ten) versursacht hat.<br />*Jaja, Papa, das war die erste und einzige illegale Party die ich veranstaltet habe. Lass den Sessel da stehen wo er seit 15 Jahren steht, bitte!*<br />Und wer will nicht mal mit seinem Bruder zwei Stunden &#252;ber Analverkehr reden.<br />*tief ausatmen, einmal kr&#228;ftig husten und an was sch&#246;nes, entspannendes denken!*<br />All diese Dinge machen Weihnachten jenseits der Vollj&#228;hrigkeit wieder zelebrationsw&#252;rdig.<br />Und dennoch wenn, beim 2ten Weihnachtstag- Kaffee die Castrop-Rauxeler Sippe dar&#252;ber siniert warum die Dame denn noch keine Kleinstmenschen geworfen hat, geschweige denn verheiratet ist und zu allem &#220;berfluss auch noch alleinstehend und immernoch studierend ist, helfen oft nur noch viel Geduld, Arroganz , Stolz, Kellergeister und die im richtigen Moment aus dem Hinterhalt platzierten Fragen: Du, wie lebt es sich eigentlich so mit Hartz IV? Wie schaffst du das nur den ganzen Tag zuhause mit den Kindern? Ist der Kevin- Jason eigentlich zuhause auch so ein Wilder?</p>
<p>In diesem Sinne, fr&#246;hliche Weihnachten und schickt mir Karten in die Betty Ford Klinik.</p>
<div class="item_footer">
<p><small><a href="http://www.diediva.com/index.php/2008/12/25/sippenweihnacht">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Von Tampons, Wintermänteln und Jennas Libido</title>
		<link>http://diediva.com/2008/12/von-tampons-wintermanteln-und-jennas-libido/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 15:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
				<category><![CDATA[DiVa auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesperlen]]></category>
		<category><![CDATA[Lieblingsmenschen]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksal]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist folgendermassen liebe Leserschaft. Ihre DiVa hat im echten Leben, neben unzähligen wunderbaren, eine ganz fürchterliche Eigenschaft. Sie ist das premenstruell grausamste Lebewesen auf der westlichen Hemispere. Leider litt und leidet unter diesem Symptom neben der Dame selber, vorallem das werte Umfeld. 

Anbei einige Beispiele:

Der Lieblingsbesterschulfreund kam 15 Minuten zu spät in den Französisch Unterrich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist folgendermassen liebe Leserschaft. Ihre DiVa hat im echten Leben, neben unzähligen wunderbaren, <span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;">eine</span> ganz fürchterliche Eigenschaft. Sie ist das premenstruell grausamste Lebewesen auf der westlichen Hemispere. Leider litt und leidet unter diesem Symptom neben der Dame selber, vorallem das werte Umfeld. 
<div></div>
<div>Anbei einige Beispiele:
<div></div>
<div>Der Lieblingsbesterschulfreund kam 15 Minuten zu spät in den Französisch Unterrich in den die DiVa 5 Minuten zuvor eingetroffen war.  </div>
<div><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">Er krabbelt ihr im Vorbeigehen kurz den Nacken und flüstert:</span> </div>
<div>Na Schneckchen, heute gewonnen, wa!?!</div>
<div><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">Schneckchen brüllt durch das Zimmer:</span> Du Affe, ich bin auch erst seit 5 Minuten hier, und jetzt guck mal wie meine Haare aussehen, kannst du nicht mal normal an mir vorbeilaufen?!</div>
<div>die Klasse guckt desorientiert zwischen den Delinquenten hin und her.</div>
<div><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">Lieblingsbesterschulfreund grinst in den Raum:</span> Brauchse n Tampon?!</div>
<div></div>
<div>Lieblings-Ex-Freund und DiVa gehen gemütlich in einem Nachbarland einkaufen. In einem Laden für Wintermäntel in all Ihrer Unschönheit, ist das einzige Teil das anziehbar wäre nur in Amy Winehouse minus Victoria Beckham plus eine Kartoffel Grösse erhältlich. </div>
<div>Die Dame ist mutig und probiert trotzdem an. Der winzige Schurwollefaden ist ein klitzekleinbisschen nicht passend, und unter einen Wintermantel gehört ja schliesslich auch noch ein Winterpullover. </div>
<div><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">Sie zum Spiegel/zum Lieblings-Ex-Freund:</span> Der ist umwerfend schön der Mantel, aber doch etwas zu klein.</div>
<div><span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;">Er ohne zu wissen das er soeben sein Sexualleben für die nächsten 3 Wochen beerdigt hat: </span></div>
<div>Vielleicht ist ja der Mantel nicht zu klein, sondern du zu gross??</div>
<div>Die folgenden Szenen, möchte ich Ihnen meine liebe Leserschaft ersparen, schliesslich ist bald Weihnachten.</div>
<div></div>
<div>Paradoxerweise, ist die Libido der DiVa zeitgleich von Topfpflanze auf Jenna gesteigert was für Beteiligte gern auch mal manisch anmuten lässt. </div>
<div></div>
<div>Und dennoch, solange im diVaschen Ausweis: &#8220;Zwischen dem 15 und 21 eines jeden Monats bitte keine Waffen, Scheren, Messer, Nadel, Bombenbausätze und Wintermäntel verkaufen&#8221; sollte die Menschheit zumindest leiblich verschont bleiben.</div>
<div></div>
<div>Ich wünsche Ihnen somit eine preweihnachtliche Schonzeit und ein gesegnetes vorressezives Weihnachtsfest. </div>
<div>Bitte fressen Sie sich Ihre Finger nicht so wurstdick, dass Sie mich nicht weiterhin mit Ihren wunderbaren Kommentaren beglücken können.</div>
<div></div>
<div>Herzlichst und Ihren Lesern für den fulminanten Blogstart von ganz tief aus dem Bauch dankend</div>
<div></div>
<div>Ihre DiVa</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Auszug aus Nimmerland II</title>
		<link>http://diediva.com/2008/12/auszug-aus-nimmerland-ii/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 11:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
				<category><![CDATA[DiVa auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksal]]></category>
		<category><![CDATA[physische Interaktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die DiVa läuft durch die Welt und verliert Dinge, am laufenden Band. Nein, eigentlich verliert Sie die Dinge nicht am laufenden Band, dann wüsste Sie ja wo sie verloren gegangen sind, die Dinge, am laufenden Band nämlich.
Bei manchen Dingen weiss Sie es aber dennoch:
rote Mütze (unfreiwilliges Geschenk eines Spielgefährten): Irgendwo auf dem Weg im Zug
Brille [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://4.bp.blogspot.com/_qbf1NkHx6uc/STZ01vqZgbI/AAAAAAAAAG8/LwRKC1e5fr0/s1600-h/hinweisschild.jpg"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5275532480187302322" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left; width: 145px; height: 105px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_qbf1NkHx6uc/STZ01vqZgbI/AAAAAAAAAG8/LwRKC1e5fr0/s200/hinweisschild.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<div>Die DiVa läuft durch die Welt und verliert Dinge, am laufenden Band. Nein, eigentlich verliert Sie die Dinge nicht am laufenden Band, dann wüsste Sie ja wo sie verloren gegangen sind, die Dinge, am laufenden Band nämlich.</p>
<p>Bei manchen Dingen weiss Sie es aber dennoch:</p></div>
<div>rote Mütze (unfreiwilliges Geschenk eines Spielgefährten): Irgendwo auf dem Weg im Zug</div>
<div>Brille (Fielmann, was sonst): Bei Bond, James Bond, unterm Sessel</div>
<div>blingbling Ohrring: Irgendwo im Ausschnitt</div>
<div>(Anm. d. Red.: Wiedergefunden auf dem Telekommunikatösen Büroboden)</div>
<div>rechter oder linker Handschuh: erneut irgendwo auf dem Weg im Zug</div>
<div>Unschuld: auf dem Futon (ganz oben auf der to-do List in den 90ern)</div>
<div>Unschuld II: Im Kur und Allergiezentrum Norderney</div>
<div>Glauben das Eltern nur x (x=Anzahl Kinder) Mal Sex haben: 1993 im elterlichen Wohnzimmer</div>
<div>Glauben an den Weihnachtsmann: Im Zimmer meines Bruders 1985</div>
<div>Glauben an das Christkind: letzte Woche Samstag auf dem Weihnachtsmarkt</div>
<div>Ausserdem verliert Sie wo Sie geht und steht lange blonde Haare, was abstellgegleiste Frauen und Freundinnen gern zum doppelten Axel mit dreifach Flip veranlasst.</div>
<div>Quintessenz: Zugfahren im Winter ist schlecht für Kopf und Hände, Futons waren die folgenschwerste Erfindung der 90er.</div>
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<p><small><a href="http://www.diediva.com/index.php/2008/12/03/auszug-aus-nimmerland-ii">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></div>
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		<title>Von Alphütten und Kettensägen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 11:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
				<category><![CDATA[DiVa auf Reisen]]></category>
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		<description><![CDATA[Der neue frischgebackene Spielgefährte wünschte sich hinlängst die DiVa möge mit ihm mitkommen ins Niemandsland. Auf eine Alphütte in den Bergen. In Hoffnung auf Ruhe, Abgeschiedenheit, Zeit und viel horizontal Romantik, stimmte die Dame zu. Natürlich wurde nebenbei erwähnt, dass man weder mit dem Auto, dem Zug oder jeglichen anderen Fremdtransportmitteln zu Berg kommt, doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Der neue frischgebackene Spielgefährte wünschte sich hinlängst die DiVa möge mit ihm mitkommen ins Niemandsland. Auf eine Alphütte in den Bergen. In Hoffnung auf Ruhe, Abgeschiedenheit, Zeit und viel horizontal Romantik, stimmte die Dame zu. Natürlich wurde nebenbei erwähnt, dass man weder mit dem Auto, dem Zug oder jeglichen anderen Fremdtransportmitteln zu Berg kommt, doch DiVa wäre nicht the biggest Squarehead on Earth wenn sie sich hätte anmerken lassen, dass sie dieser Umstand doch etwas beunruhigte.<br />Zur totalen Erheiterung beschloss der neue frischgebackene Spielgefährten Bergführer, dass man traditionsgemäss im Dunkeln den Aufstieg in Angriff nimmt.</p>
<p>Nach einigen Stunden Zugfahrt, war das erste Etappenziel, ein kleines Dorf und seine wohl älteste 98-jährige zuckersüsse Bewohnerin erreicht, zum letzten Mal wärmte sich die DiVa die wohlgeformten 4 Buchstaben am Kachelofen, um anschliessend im Schlepptau des essensbeladenen Spielgefährten aufzubrechen. 2 Stunden bergauf im Schnee und bei Vollmond, machten 1 1/2 Stunden Spass. Der Spielgefährte war in etwa so motivierend wie Margarete Schreinemakers Steuerberater, was in Anbetracht des Wahnsinns im Augen der Dame aber nur mässig verwunderte. Endlich angekommen, musste die gefühlte -40 Grad kalte zugegebenermassen gemütliche Berghütte erstmal eingeheizt, Aus Schnee Wasser und aus der Eisfigur die DiVa gemacht werden.</p>
<p>Es kam was kommenden musste, Mädchen müssen wenn es kalt ist immer aber wirklich immer baldestens Pipi.<br />Sie: *Wo ist denn hier das Klo?*<br />Spielgefährte (breit grinsend): Hinterm Haus oder im Stall!<br />Sie (nicht mehr grinsend): Ich geh jetzt mal hinters Haus, aber wehe mit guckt ein Hirsch auf den Arsch!<br />Er- hätte eigentlich sagen müssen: Nein dein Arsch sieht nicht aus wie ein Hirschkuhhintern!</p>
<p>Die darauffolgenden Tage- die Hütte hatte sich mittlerweile auf gefühlte +40 Grad aufgeheizt- verbrachten die Spielenden mit MauMau (8:3 für die DiVa) Stadt,Land,Fluss (1:0 für die DiVa- aber nur weil Gerogeonzola nicht als Einzelmarke anerkannt wurde) und Schlafsacknahkampf.</p>
<p>Am Samstagnachmittag, beschloss der Herr Waldschrat im einem kurzen Anfall von Tagendrang, es müssten umgefallene Bäume weggesägt werden.<br />Wussten Sie werte Leserinnen das Männer mit Kettensegen so sexy sind wie ein Threesome mit Geroge und Brad?</p>
<p>Diese Erkenntniss führte zu Runden 2-3.</p>
<p>Meine Damen, sollten Sie von der gemeinen Schlafzimmer Flaute betroffen sein, drücken Sie ihm eine Kettensäge in die Hand und lassen sie ihn irgendetwas zersägen. Bringen Sie vorher bitte Bett und Küchentisch in Sicherheit, beides könnten Sie nachher noch brauchen.</p>
<p>Meine Herren, für Sie gilt das Gleiche nur umgekehrt.</p>
<p>Wer braucht schon Austern wenn er Kettensägen hat</p></div>
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		<title>Von Marroni, Bennholz und wahrer, nein echter Männlichkeit (2)</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 20:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
				<category><![CDATA[DiVa auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesperlen]]></category>
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		<description><![CDATA[Der frischgebackene neue Spielgefährte hatte wie bereits erwähnt, männlich wie Roberto Blancos Testosteron Spiegel, einen Baum gefällt, einen Bauern erschreckt und konnte sich ein Grinsen auf Grund seiner 5 erlegten Holzscheite kaum noch verkneifen. Die DiVa gab dem Gutsten mit Ihrem jakobsisterpudel Charme den Rest und die letzten 10 Minuten des Heimwegs wurden fröhlich feixend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der frischgebackene neue Spielgefährte hatte wie bereits erwähnt, männlich wie Roberto Blancos Testosteron Spiegel, einen Baum gefällt, einen Bauern erschreckt und konnte sich ein Grinsen auf Grund seiner 5 erlegten Holzscheite kaum noch verkneifen. Die DiVa gab dem Gutsten mit Ihrem jakobsisterpudel Charme den Rest und die letzten 10 Minuten des Heimwegs wurden fröhlich feixend zurückgelegt. Im Spielzimmer angekommen, wollte natürlich bereits das erste Glas Rowein getrunken werden. Leider handelte es sich dabei um das kroatische Exemplar, der älteren Boutique Besitzerin Frau Marianna, die den französischsprachigen neuen frischgebackenen Spielgefährten mit Alkohol zum Schreiben des Verkaufsinserates ihres Hotels in Chamagnole, gefügig gemacht hat. Dieser, sagen wir mal diplomatisch, toilettensteinähnliche Fusel, war nicht im geringsten trinkbar. Auf die nächste Flasche, diese mundete, und mit einem Damenschwips macht das entflammen des Kamins gleich doppelt Spass.</p>
<p>In der Zwischenzeit trafen die spielgefährtschen Nachbarn samt Nachwuchs ein, der auch subito mit K.I.T- Geschwindigkeit auf den offenen Kamin zuwackelte. Die DiVa fing den Kleinstbürger todesmutig ein und rettete somit mindestens ein Leben an diesem Abend.</p>
<p>Die Herren der Schöpfung kämpften mit der Glut und nach gefühlten 4 Stunden konnten die Marroni im IKEA- Spagetti-in-Topf-Einlegesieb gebraten werden. Es dauerte noch weitere 7 Gläser Wein als die Damen auf die gloreiche Idee kamen, Glühwein, Baby, das wärs jetzt! Also das kroatische Pipi-nach-Prostata-Schwellung Weinchen hervorgekramt, ab in den Topf, ein gefühltes Kilo Zucker reingemischt, alles an lustigen Gewürzen, die auch nur im geringsten nach Weihnachten riechen dazu und Ofen an! Dann wieder zurück zu denn Neanderthalermännchen an der Feuerstelle, diese waren mittlerweile in tiefenpsychologische Gespräche zum Thema Marronigarzeiten vertieft. Bald waren die Kastanien gar und die hungrige Meute stürzte sich ausgehungert auf die Nussfrüchte. Irgendwie muss den Damen während des Schaleabknibbelns, Mampfens und MarroniResteausdenFingernägelnpulens wohl der Glühwein entfallen sein.</p>
<p>Neue Geschäftsidee der DiVa: Glühweinsirup, 3 Std. eingekocht und garantiert alkoholfrei! Je nach garzeit auch als Glühweinmarmelade erhältlich.</p>
<p>Bestellungen bitte per Ponyexpress ins rosa-grün gestreifte 2-Zimmer Stadtschloss.</p>
<p>Sie finden nun (zurecht) liebe Leserschaft, dass ich Ihnen Sex versprochen, aber noch keinen Sex gegeben habe. Warten Sie ab Herrschaften, es geht ja noch weiter&#8230;</p>
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		<title>Von Marroni, Brennholz und wahrer, nein echter Männlichkeit (1)</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 13:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
				<category><![CDATA[DiVa auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesperlen]]></category>
		<category><![CDATA[Lieblingsmenschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die liebe Leserschaft schreit nach Sex und Holz, also gibt ihr die DiVa Sex und Holz!
Ausgangslage: Post- it der Nachbarn des neuen frischgebackenen Spielgefährten: Du hast Feuer, wir haben Marroni! Fragezeichen über dem blonden Köpfchen der DiVa, glänzende Augen beim Spielgefährten. *Wir braten Marroni, heute, im Kamin! Wir müssen nur noch Holz sammeln, los!*
Für 200m [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die liebe Leserschaft schreit nach Sex und Holz, also gibt ihr die DiVa Sex und Holz!</p>
<p>Ausgangslage: Post- it der Nachbarn des neuen frischgebackenen Spielgefährten: Du hast Feuer, wir haben Marroni! Fragezeichen über dem blonden Köpfchen der DiVa, glänzende Augen beim Spielgefährten. *Wir braten Marroni, heute, im Kamin! Wir müssen nur noch Holz sammeln, los!*</p>
<p>Für 200m brauchte man gepflegte 2 Stunden, da auf dem Weg noch eine Kunstgallerie lag, in der der neue frischgebackene Spielgefährte ein Bild so gut wie erstand, oder zumindest jeden Tag daran denkt es zu erstehen. Ausserdem bekam die DiVa trotz charmantester Augenklimperattacke von einem 345 Jahre altem Bauern einen Korb, als Sie ihm Kaminholz abschwatzen wollte. Ausrede des taueklöppelnden Mannes, der vor einem Stapel schönsten Kaminholzes sass: Er habe kein Holz. Sollten sie in Kürze handgestrickte Wollsocken aus echtem Berner Wollschaf brauchen, kommen Sie am divaschen Verkaufsstand vor dem Haus des alten Mannes an der Aare vorbei, und stören Sie sich bitte nicht an den toten Schafen, und dem weinenden alten taueklöppelnden Mann vor dem Holzstapel.</p>
<p>Also machte machte man sich *Cast-Away* mässig auf den Weg Holz zu suchen. Die DiVa, naiv as can be, zeigte freudestrahlend auf jeden kleinen Ast, und wurde jedesmal vom Waldschrat mitleidig bekopfschüttelt. <br />Dann plötzlich, als hätte ihn der Blitz getroffen blieb der neue frischgebackene Spielgefährte stehen. Blickte gen Baumkronen, und freute sich wie ein kleiner neuer frischgebackener Spielgefährte. Die DiVa hörte nur noch folgende Worte: *JETZT, meine liebste, mach ich mal aber was sowas von Männliches!* Das Testosteron flog durch die Luft, als der Guteste Anlauf nahm, den Absatz zum Baum seines Vertrauens hochhechtete um sich in einem anderen entwurzelten Baum (jawohl ein gesamter, wenn auch junger Baum) festzubeissen. Wie ein Terrier am Hosenbein des Postboten zerrte, riss und hebelte der Liebste an dem Holz.</p>
<p>Endergebnis: der Baum lag auf dem Gehweg und passte augenscheinlich mit seiner Länge von 3Metern in den für das Brennholz vorgesehenen Rucksack. Aber Mann ist Mann und muss Feuer machen, darum wurde auf dem Baum rumgesprungen wie Roggo auf Jenna und tatsächlich, 5 Holzscheite wurden ergattert. Das ganze sah ja auch wirlich sexy aus, bis zu den 5 Holzscheiten, da brach die DiVa in so schallendes Gelächter aus, dass der Rückweg, schweigend (lachend) ganze 45 Minuten dauerte.<br />Tbc. (der Sex kommt noch, bestimmt)</p>
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		<title>Die DiVa tanzt auf Gräbern</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 12:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die DiVa</dc:creator>
				<category><![CDATA[DiVa auf Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[ Es machten Sich die DiVa und ihr Hof- Paparazzo auf um auf dem Friedhof zu tanzen. Auf dem Autofriedhof. Ja Sie hören richtig, ein AUTOFRIEDHOF!
Aber die Stückchen werden nicht irgendwie verbuddelt, Kreuz drauf, gut is. Nein, in *Ass-of-the-wold* Gürbental lässt einer seit 50 Jahren kommerziel Autos aus 2 Dekaden verotten. 500 Stück an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://3.bp.blogspot.com/_qbf1NkHx6uc/SPNHaTWQYRI/AAAAAAAAAGU/0pGi2iH7wLE/s1600-h/_I5R7659.jpg"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256623707267293458" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_qbf1NkHx6uc/SPNHaTWQYRI/AAAAAAAAAGU/0pGi2iH7wLE/s200/_I5R7659.jpg" border="0" /></a> Es machten Sich die DiVa und ihr <a href="http://www.yvesmaurer.ch/blog/">Hof- Paparazzo</a> auf um auf dem Friedhof zu tanzen. Auf dem Autofriedhof. Ja Sie hören richtig, ein <a href="http://www.autofriedhof.ch/">AUTOFRIEDHOF</a>!</p>
<div>Aber die Stückchen werden nicht irgendwie verbuddelt, Kreuz drauf, gut is. Nein, in *Ass-of-the-wold* Gürbental lässt einer seit 50 Jahren kommerziel Autos aus 2 Dekaden verotten. 500 Stück an der Zahl. Und ich sag Ihnen noch was, das sieht mal richtig schmuck aus! Der Paparazzo hat die liebevoll vermoosten Oldtimer natürlich wunderbar in Szene gesetzt. Teilweise todesmutig kletternd auf 30mm Pressspanplatten.</div>
<p>
<div>Neben den sehr imposanten Autoleichen, war die beiendruckenste Begegnung die, als der Paparazzo in breitesten Zürcher- Dialekt einen sehr abstrackt aussehenden Herren zu einer Battle im alter-Film-raus-aus-Kamera-neuer-Film-rein-in-Kamera aufforderte, beherzt loslegte, bis klar wurde, der Mann mit langer Matte und beigem Strampelanzug, versteht kein Deutsch, Zürcher Dialekt erst recht nicht, kann nämlich nur Französisch der Guteste. So kommt man auch zum Sieg und Ruhm, fragen Sie mal Steven Hawking. </div>
<div></div>
<div>Die Konversation uferte darin aus, das der französisch-mother-tounge Stramplerträger dem französisch massiv versierten Paparazzo und einer angestrengt zuhörenden DiVa jeden Schrotthaufen erklärte (inkl. Produktionsmenge, Jahrgang und Farbe der original Fussmatte).</div>
<p>
<div>Zum Abschluss gabs klassisch Kaviarbratwurst und Champagnerbier, bevor der Ponyexpress wieder Richtung Stadtlichter galoppierte.</div>
<p>
<div>Inspiriert von diesem Tag gibts heute Auto-Swing im Plattenladen, von der Geschäfts-DiVa höchstpersönlich ausgewählt: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=lcaLaZZSsA0">Roger Cicero- Mein guter Stern auf allen Wegen</a></div>
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