Die DiVa

Die DiVa war dieser Tage wiedermal auf Reisen. Einmal mehr haben Lotte, Pilsener und Olpe auf den Plattenladen aufgepasst, diesmal allerdings unter den wachsamen Augen des werten Fräulein Psssts. Was natürlich die illegale Party nur noch mehr über die Ufer der Wupper steigen liess.

Am frühen Freitag Mittag bestieg die DiVa Zug um Zug die Schiene Richtung Köln um sich das Ganze aus mal aus der Nähe anzuschauen.

Nach ganzen 5 Minuten fand Sie sich dann mit zwei äusserst charmanten Unbekannten in Bars, Restaurants und Clubs wieder.

Am darauf folgenden Tag, eine DiVa katert übrigens mit Würde, sammelte Sie den ebenso verpeilten wie entzückenden Herrn Kaal ein um mit ihm durch die Strassen Kölns zu stolpern. Am Abend dann das Highlight, die einmaligen unvergleichlichen und bis an die Zähne mit Charme und Attraktivität bewaffneten 6 Herrengedecke und die bis unter die Ohren mit Feinsinn und ebengleichen Charme ausgestattete FrauvonWelt riefen und die DiVa wischte sogar Landesgrenzen aus.

MadameduMonde eröffnete mit leisen, zum Teil nachdenklichen Tönen die das Publikum streichelten wie der warme Sommerwind an den Küsten Südfrankreichs.

Gefolgt vom wunderbaren Herrn grob, der sogar einer Frau mit Vaginawangen noch Hodenohren aufschwatzen würde.

Der einmalige Herr Glumm, löste schiere Begeisterungsstürme aus. Lachtränen verschmierten perfekt gesetzte Lidstriche. Und nur weil ich nun weiss das er eine Affaire mit Daphne hat ist mir auch klar warum dieselbige mich nicht begleiten wollte.

Der Herr juf wird es nicht gern hören, aber als er die Bühne betrat erhellte sein Charme ganz Köln- Porz. Und das Lachen des Publikum übertönte das singen der Nachtigallen oder wahlweise Tauben.

Das Zückerchen für die Damenwelt wartete zum Schluss, der schönste Mann seit immer betrat die Bühne, zog sich gar dank gleissender Scheinwerfer aus und erzählte über Pornohefte und Zungenküsse. Nur die Kleine des Raumes hielt die Damen davon ab Schlüpfer und Büstenhalter auf die Bühne zu werfen.

Die Luft brannte, das Publikum gierte und bekam was es wollte, Viktor Vaudeville und den einen der trois Roberts. Und gelernt hat es auch was: Ein Rasselei enthält 47% Quarz und Herr Winkel featured auch unverstanden die gleissenden Klänge des Herrn Vaudeville ohnegleichen.

Und alle waren Sie da, das ganz entzückende Fräulein Anke, der wunderbare Herr Schmidt, und meine Damen, glauben Sie mir, hätten Sie diese Haare live gesehen, Sie wollten nie wieder etwas anderes, der charmante und unglaublich zuvorkommende Herr Kaal, der der Dame eine wunderbare Begleitung war.

Die DiVa dankt den Damen und Herren für die wunderbaren Tage und freut sich auf die Wiederholung, irgendwann.

Nachtrag: Ich hätte Sie selbstverständlich alle miteinander verlinkt, doch leider will da jemand nicht so wie ich will, ich werde ihn dazu bringen und die Links zu den Protagonisten nachreichen.

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